Monatsarchiv: Februar 2009

Schottenrock.

Zugegeben, wenn man sich das mal oberflächlich betrachtet, wessen Konzerte ich so in den letzten Monaten besucht habe (zumindest einen Teil dieser Konzerte), dann kann der eine oder andere sicherlich schnell der Vermutung erlegen, dass der Entscheidungsprozess bei mir auf einem bestimmten optischen Grundmuster basierte – aber das ist natürlich völliger Schwachsinn…

Aber gut, was will man machen, wenn es derzeit einfach so viele gutaussehende Damen Anfang Zwanzig gibt, die exzellente handgemachte Musik fabrizieren?

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Die Spätzlegabel – Bundesliga, ST21: TSG 1899 Hoffenheim.

spatzlegabel3-31Und täglich grüßt das Gegentor… Momentan macht es wenig Spaß VfB-Blogger zu sein, aber zumindest macht es halbwegs Spaß den Spielen zuzuschauen – und das sollte ja auch das wesentlich Wichtigere sein. Jedenfalls ist derzeit bei Spielen mit Stuttgarter Beteiligung eine gewisse Torquoute quasi garantiert.

Bundesliga, 21. Spieltag:
VfB Stuttgart – TSG Hoffenheim 3:3 (2:2)

Mir wurde hier ja schon nachgesagt, dass ich mit meiner Meinung zu den VfB-Auftritten gerne mal gegen den Strom schwimme – und das mag ich auch gar nicht bestreiten. Schließlich liegen mir Meinungen entgegen der Mehrheit ohnehin und zum anderen habe ich, denke ich, ohnehin auch einen etwas anderen Blickwinkel auf den VfB, da ich ja überhaupt gar nicht in der Fan-Szene drin bin und zudem auch kaum was von den Stuttgarter Medien mitbekomme.
Daher werde ich das auch heute tun und beginne hiermit offiziell die Trainerdiskussion: Markus Babbel muss möglichst bald durch einen besseren Trainer ersetzt werden.

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Gute Werbung, schlechte Werbung.

Manchmal muss man Werbeschaffenden mal aufrichtig gratulieren:

Aber manchmal kann man auch nur noch den Kopf schütteln:

real-ismus

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Jugendkultur.

ego-shooter

Was man halt so zum Geburtstag von seinen Freunden geschenkt bekommt…

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Wenn man seine Eltern häufiger im Fernsehen sieht, als in der Realität.

…dann ist man entweder

a) ein sehr schlechter Sprößling,

b) Kind von Johannes B. Kerner (oder Jörg Pilawa oder Günter Jauch) oder

c) die Eltern sind ein Drittel des Fan-Kontingents aus Deutschland bei der Biathlon-WM in Südkorea.

Die Antwort findet man hier innerhalb der ersten 8 Sekunden.

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Die Spätzlegabel – Bundesliga, ST20: Hannover 96.

spatzlegabel3-3Der flüchtige TV-Zuschauer, der in dieser Rückrunde in die bisherigen Spiele des VfB kurz reingezappt hat, könnte vielleicht meinen, dass die Schwaben derzeit probieren eine Art glanzloses „Werder light“ zu geben (also, das Werder der letzten Jahre – nicht dass aus dieser Saison). Aber trotz einer Rückrundenbilanz von 9:5 Toren und zwei Spielen in Folge mit jeweils 6 unterschiedlich verteilten Toren, täuscht der Eindruck doch ziemlich.

Bundesliga, 20. Spieltag: Hannover 96 – VfB Stuttgart 3:3 (2:2)

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Streicherlebnis.

Für gewöhnlich verwende ich meine eher raren Konzertbesuche ja auf zwar vielleicht nicht immer richtig bekannte, aber doch zumindest mir nicht gänzlich unbekannte Bands und Künstler auf. Denn auch wenn ich musikalisch (zumindest innerhalb bestimmter Parameter) relativ offen bin, so ist es mir doch schon wichtig ein wenig einschätzen zu können, ob es sich lohnt Geld und Zeit in einen Konzertbesuch zu investieren.

Als mich nun aber der -nicht wirklich bloggende- Kollege Unionjackstar fragte, ob ich Lust auf ein Konzert im Kölner Museum Ludwig hätte, siegte dann doch meine Neugier. Denn obwohl ich beide Bands, die im Rahmen der Konzertreihe „Intro Intim“ dort auftreten sollten, nicht wirklich kannte, gab es zwei Aspekte die spannend klangen.
Zum einen natürlich die Location -wann kann man schon mal ein Konzert in einem Museum erleben?- und zum anderen die Tatsache, dass der Quasi-Headliner des Abends eine Accoustic-Session mit Unterstützung eines Streicherquartetts darbieten sollte. Das versprach ein interessanter Abend zu werden – und ein wenig Kultur konnte ich ja schließlich auch mal wieder vertragen, denn das einzige Museum, das ich privat im letzten Jahrzehnt von innen gesehen habe, dürfte das Kölner Schokoladenmuseum gewesen sein…

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