Monatsarchiv: Mai 2009

Championsleaguequalifikationsplatzerreichungsjubelbeitrag.

Gegen Bayern kann man verlieren.

Muss man aber eigentlich auch nicht.

Schade, aber passt schon.

So gab es einen kleinen Jubler, als ich das Ergebnis aus Berlin mitbekam, der immerhin eine kurze Rückfrage von einem nebenstehenden Amerikaner einbrachte, der auch gerade seine geliehene Tauchausrüstung abgeben wollte.

Dann halt nächstes Jahr wieder.
Glückwunsch an dieser Stelle aber noch an den Kollegen Mediensucht und „seinen“ VfL.

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Meisterliche Grüße aus dem Monsun.

Servus zusammen!

Da das mit dem Internetzugang bisher leider nicht so geklappt, wie ich es erhofft hatte (teils aus technischen, teils aus zeitlichen und teils aus Kostengründen), gab es doch etwas längere Funkstille, als ich eigentlich erhofft hatte.
Tja, der VfB hat mittlerweile die Saison zu einem wirklichen Erfolg gemacht (wenn man bedenkt, dass man zwischenzeitlich auf Rang 11 stand) und könnte bei optimalem (wenn auch nicht annähernd realistischem) Verlauf, sogar zum ganz großen Schlag ausholen. Schade, dass ich davon kaum etwas mitbekomme.

Für mich gab es stattdessen eine wirklich exzellente Reise auf die Florida Keys, die insgesamt wirklich beinahe reibungslos abgelaufen ist (trotz Franzosen) und mittlerweile bin ich in Miami, wo ich an einer Messe teilnehme. Miami -das muss ich zugeben- ist nicht so wirklich meins, auch wenns schon ganz spannend ist. Etwas unglücklich war, dass ich die erste Nacht mit meinem Chef in einem Zimmer verbingen musste, da das Hotel die Reservierung verbockt hatte, und blöderweise ausverkauft war. Immerhin hat sich das mittlerweile erledigt, und jetzt stören nur noch die andauernden Monsunartigen Regenfälle, die hier vorhin mal kurzfristig die Straßen gut 30cm unter Wasser gesetzt haben (ja, eine funktionierende Kanalisation ist schon was feines). Aber gut, so ist es halt. Ansonsten gibts an kleineren Katastrophen noch einen Segeltörn zu notieren, bei dem wir auf Grund gelaufen sind (ca. 40 Meter von unserem Landungssteg entfernt…) und natürlich mein Hinflug bei dem wir beinahe zwei Stunden auf dem Rollfeld verbracht haben, weil die verf…ten Sitzgurt-Leuchten in der First Class nicht funktioniert haben. Aber gut, ich hatte das Glück einen Upgrade in die Business Class zu bekommen, so dass das ganze ertragbar war und hatte zudem noch die Gelegenheit einen (vermutlichen) All-Time-Record aufzustellen: Umstieg am Airport Washington-Dulles in aberwitzigen 22 Minuten (von denen ich noch 10 Minuten am Gepäckband mit Warten verbracht habe). Das war tatsächlich unfassbar und mit einer ordentlichen Verkettung von glücklichen Umständen verbunden.

Aber nun zu ein paar bildlichen Eindrücken.

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Fett schwimmt immer oben – Eine Semi-Abwesenheits-Notiz.

Wie in den beiden letzten Posts zum Thema Fußball ja schon angedeutet, werde ich die nächste Zeit nicht im heimischen Köln weilen, sondern bin mal wieder geschäftlich in den USA unterwegs. Der Unterschied diesmal zu meinen letzten USA-Reisen ist, dass es dieses Mal wahnwitzig erscheinenende 3 Wochen sind, die ich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten verbringen darf.

CIMG1990Normalerweise bin ich ja doch eher nur so ca. 1 Woche bis 10 Tage drüben, aber dieses Mal werden gleich mehrere Anlässe miteinander verbunden, die zeitlich so nah beisammen liegen, dass es keinen Sinn gemacht hätte, zwischendurch zurückzufliegen.

Dementsprechend geht es dann am kommenden Dienstag von Frankfurt via Washington nach Miami und von dort direkt weiter auf die Keys, wo ich eine Reisegruppe für etwa 4 Tage begleite. Anschließend zurück nach Miami, wo dann eine mehrtägige Reisemesse auf dem Plan steht. Nicht ganz so stressig für mich wie die alljährliche ITB in Berlin, aber doch aller Voraussicht nach auch recht anstrengend. Gut, dass es danach dann wieder runter auf die Keys geht, wo es hauptsächlich darum geht, Tauchen zu lernen (was Wunsch unseres Kunden war). In den letzten Tagen habe ich mich daher fleißig darum gekümmert, den entsprechenden Theorie-Teil zu pauken, damit ich auch die Berechtigung habe, mich unter Wasser zu begeben. [Was ich heute auch mit 96% erfolgreich abschließen konnte!] Da das doch einen gewissen Aufwand bedeutet, hatte ich dementsprechend leider keine Zeit, mich um meinen Blog zu kümmern – das mal als Erklärung und auch Entschuldigung warum es hier bis auf das Thema Fußball nix gebloggtes gab.

Wenn ich das Tauchen (hoffentlich erfolgreich) abgeschlossen habe, geht es dann anschließend von Miami über Chicago nach Denver, wo ich dann zwei Tage damit verbringen darf, die Stadt und die umliegende Region kennen zu lernen – schließlich ist Destinationskenntnis unerlässlich in meinem Job. Mal schauen, ob ich das mit dem Besuch eines Baseballspiels der Colorado Rockies verbinden kann (gegen die L.A. Dodgers). Der Alternativplan wäre es, ein Konzert der Decemberists anzuschauen. Mal schauen, was hinhaut. (Mein ursprünglicher Plan „Konzert im Red Rocks Amphitheater“ ging leider nicht auf, da an beiden Abenden niemand dort auftritt – nur einen Tag später dann unverschämter Weise The Offspring…)

Zu diesem Zeitpunkt bin ich dann allerdings schon wieder mit der nächsten Reisegruppe unterwegs, die ich dann für CIMG0609eine Woche durch den Südwesten Colorados begleiten werde. Da freue ich mich schon sehr drauf, schließlich war ich beim letzten Mal von dieser Region schon sehr begeistert – und da war es mitten im Winter.

Welche Auswirkungen das nun für meinen Blog hat? Kann ich leider noch nicht ganz sagen. Grundsätzlich ist es (ganz im Gegensatz zu Deutschland) in den USA so, dass die Möglichkeiten für Internetzugang gerade in Hotels sehr gut sind, da oftmals kostenloser W-Lan-Zugang entweder auf den Zimmern oder aber zumindest in bestimmten Hotelbereichen angeboten wird. Ich hoffe, das wird auch überwiegend in meinen Unterkünften so sein (vor allem da ich bei über 20 Tagen Abwesenheit aus dem Büro durchaus auch mal meine Büroemails checken muss…) – die Frage ist natürlich nur: Wie viel Zeit werde ich überhaupt zum Bloggen haben? Schauen wir mal.

Ich hoffe auf jeden Fall, regelmäßig zumindest ein paar Impressionen hier geben zu können und den Blog hier so ein wenig zum Reisetagebuch umzufunktionieren. Versprechen möchte ich nichts, aber es lohnt sich sicherlich hier ab und an mal reinzugucken (bzw. den Feedreader zu checken).

Von daher wünsche ich Euch schon mal eine schöne Zeit und macht mir hier bitte nicht die Einrichtung kaputt!

Zurück sein werde ich in voller Aufmerksamkeit wieder am 5. Juni.

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Die Spätzlegabel – Bundesliga, ST 31: VfL Wolfsburg.

spatzlegabel4-1Die Schlüsselspiele, die über den Ausgang der Meisterschaft entscheiden:
32. Spieltag: Wolfsburg – Dortmund
34. Spieltag: Bayern – Stuttgart

Meister wird Berlin wegen des leichten Restprogramms.
Für Dortmund wird es „nur“ zu Platz 6 reichen.
Der VfB wird 3.-5.

Bundesliga, 31. Spieltag:
VfB Stuttgart – VfL Wolfsburg 4:1 (2:1)

Gestern war es nach rund einem Jahrzehnt mal wieder soweit: Ich verkleidete mich morgens als Fan und begab mich auf den knapp 300km langen Weg von Köln in die schwäbische Landeshauptstadt, um endlich mal wieder ein Heimspiel des VfB Stuttgart live im Gottlieb-Daimler-Stadion in der Mercedes-Benz-Arena mitzuerleben. Und ich glaube, wir haben uns das perfekte Spiel ausgesucht…

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Die Spätzlegabel – Bundesliga, ST30: DSC Arminia Bielefeld.

spatzlegabel2-2Was ist dieses komische Gefühl im Innern meines Körpers? Irgendwoher kommt es mir bekannt vor, wie ein Besucher aus längst vergangenen Tagen… Rätselhaft fremd und doch leider erschreckend vertraut… Ja… ich glaube, es ist das Gefühl von… Unzufriedenheit.

Bundesliga, 30. Spieltag:
DSC Arminia Bielefeld – VfB Stuttgart 2:2 (1:2)

Vor exakt einer halben Saison, nämlich nach dem torlosen Remis im Hinspiel gegen Bielefeld, stellte ich mir erstmals ernsthaft und öffentlich (im begrenzten Rahmen dieses Blogs) die Frage nach der Zweckmäßigkeit eines Trainerwechsels – die dann auch prompt eine Woche später schon deutlichst beantwortet wurde, mit der zügigen Demission von Armin Veh.

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