Monatsarchiv: Oktober 2009

Colorado entdecken 2009.

[Da der Text, völlig entgegen meiner sonstigen Gewohnheit *hüstel*, ziemlich lang geworden ist, empfehle ich DRINGEND zu Beginn auf diesen Link zu klicken und neben dem Lesen die dort zu findende Musik laufen zu lassen. Erläuterungen folgen am Ende des Textes. =)]

Wenn man wie ich (bzw. meine Firma) einen Bundesstaat in den USA vertritt, dann muss man in der Regel einmal im Jahr rüber über den Teich, um dort Bericht zu erstatten, im Rahmen der sogenannten „Governors Conference“. Für „meinen“ Bundesstaat Colorado ist dies alljährlich im Oktober der Fall, genauer gesagt, Ende vergangener Woche.

Da ich aber natürlich die insgesamt etwa 17stündige Anreise (inklusive Bahnfahrt nach Frankfurt, 2 Flüge, Stopover in Chicago und Mietwagenabholung, sowie Fahrt vom Airport nach Denver Downtown) nicht unbedingt nur für die rund 3 Tage dauernde Konferenz auf mich nehmen wollte, bin ich schon am 9.10. rübergeflogen, um mir noch ein paar Ecken Colorados anzuschauen, die ich bislang noch nicht kannte.

Vorsicht: Langer Text (aber mit Bildern)!

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Paroli laufen lassen.

Bevor es wirklich lächerlich wird, ist es an der Zeit mal kurz ein bisschen was, hier nachzuholen. Denn vor rund einem Monat hat dieser Blog sein zweijähriges Jubiläum feiern dürfen und auch wenn er in den letzten Monaten arg vernachlässigt wurde, so ist er dennoch weiterhin wichtig für mich.

Dies hier ist zudem auch der 200. Beitrag im Blog, der sich insgesamt zudem bislang über 995 Kommentare freuen durfte. Ganz eindeutig der Top-Beitrag dieses Blogs ist auch im letzten Jahr wieder mein allgemeiner Beitrag zum Thema „Einreise und Sicherheitskontrollen in den USA“ gewesen, mit rund 3.500 Zugriffen, gefolgt von zwei weiteren Texten zu diesem Themenkomplex mit jeweils gut 2.000 Klicks. Insgesamt machen die vier Artikel speziell zu diesem Bereich übrigens rund ein Fünftel der insgesamt knapp 62.000 Visits in der Hirngabel aus. Da scheint also ein durchaus großes Informationsbedürfnis zu diesem Bereich zu bestehen – und zeigt übrigens durchaus, dass lange Texte auch im ach so schnelllebigen Internet seine Leser findet (wenn ich mir diese Spitze in Richtung Qualitätsjournalismus erlauben darf).

Dieses große Interesse spiegelt sich übrigens auch darin wider, dass im vergangenen Jahr der Link zum Estaformular, der mit Abstand (knapp 300 Klicks Vorsprung) meistgeklickteste Link in diesem Blog war. Und natürlich sind auch die Suchbegriffstoplisten durchsetzt von Begriffen zu diesem Thema – das gute google-Ranking ist schließlich der größte Antreiber für die vielen Zugriffe auf die entsprechenden Beiträge.
In dieser Statistik dominieren allerdings an der Spitze einige Begriffe aus dem Bereich Serien – auch wiederum dank eines sehr guten Rankings bei google, bzw. bei der Bildersuche dort. Dementsprechend hoch sind natürlich auch die Zugriffszahlen, vor allem auf die Besprechungen von Prison Break, Scrubs und Simpsons. Mit der Bildersuche hat vermutlich auch die Beliebtheit meines Beitrags über nichtlustig.de zu tun – im Übrigen der am zweithäufigsten angeklickte externe Link mit knapp 200 Klicks.

Der geschäftigste Monat war übrigens der Januar 2009 mit über 3.200 Zugriffen, was wohl der Einführung des ESTA-Formulars in diesem Monat geschuldet sein dürfte. Dort befindet sich dann schlüssigerweise auch der bisher zugriffstärkste Tag, genauer gesagt der 13. Januar, mit insgesamt 228 Visits.

Glückwünsche bitte unten in den Kommentaren unterlassen – schließlich wurde dieser Blog dazu zuletzt einfach viel zu sehr missachtet vom Autor. =)

Und natürlich könnte ich jetzt Besserung geloben, aber das werde ich tunlichst vermeiden, schließlich bin ich auch in den nächsten Wochen wieder fleißig unterwegs und zudem muss ja auch drüben im brustring noch ein wenig Krisenbewältigung betrieben werden (was ich bislang tunlichst vermieden habe).

Aber ich werde mich zumindest bemühen, demnächst noch mal ein bisschen weiter bei meinen Serienbesprechungen zu kommen.

Außerdem soll es auch heute auch noch ein wenig sinnvollen Inhalt geben, denn „unterwegs sein“ war schon ein passendes Stichwort, da ich am vergangenen Montag mal wieder von einer Geschäftsreise in die USA zurückgekehrt bin. Dazu morgen abend mehr.

Danke. Für die Aufmerksamkeit. Und sowieso.

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