Monatsarchiv: April 2009

Die Spätzlegabel – Bundesliga, ST 29: SG Eintracht Frankfurt.

spatzlegabel2-01. VfL Wolfsburg – 57 Punkte / +26 Tore
2. Hertha BSC – 55 Punkte / +8 Tore
3. FC Bayern – 54 Punkte / +22 Tore
4. VfB Stuttgart – 54 Punkte / +15 Tore
5. Hamburger SV – 54 Punkte / +2 Tore
6. FC Schalke 04 – 49 Punkte / +16 Tore
7. Borussia Dortmund – 49 Punkte / +14 Tore

Bundesliga, 29. Spieltag:
VfB Stuttgart – Eintracht Frankfurt 2:0 (1:0)

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Vertrauen.

Meine lieben Leser!

Mein Musikgeschmack dürfte den meisten meiner Stammleserschaft (insoweit es so etwas hier gibt) ja durchaus bekannt sein. Sollte Euch dieser Geschmack zusagen und ihr zufälligerweise aus München, Heidelberg, Wiesbaden oder Stuttgart (bzw. der Umgebung dieser Städte) kommen, dann tut mir -nein, tut Euch- einen Gefallen und seid mal spontan:

Besucht ein Konzert von Dear Reader!

Es fehlt mir leider an Zeit, um mich nun noch ausführlich darin zu ergehen, wie grandios, herausragend und überaus exzellent das gerade gesehene Konzert war (wird dann in einer Woche nachgeholt). Deswegen müsst ihr mir jetzt einfach mal Glauben, wenn ich sage, dass das eines der verdammt besten Konzerte war, die ich je gesehen habe.

Wer sich eine ungefähre Idee holen will, der schaut nochmal in meinen Bericht von vor ca. zwei Monaten, als ich sie das erste Mal sah – aber das heute abend war noch mal zwei Ligen drüber! Was zwei Monate Konzerterfahrung und eine bessere Location mit aufmerksamerem Publikum bewirken können, ließ mich heute einfach sprachlos und total begeistert zurück. Und nicht nur mich. Denn die Kommentare, die ich im Anschluss so im Vorbeigehen mitbekommen habe, waren einhellig absolut positiv.

Zudem habe ich selten einen solchen Andrang an einem Merchandisingstand nach einem Konzert gesehen (speziell wenn man ihn ins Verhältnis zur Zuschauerzahl setzt).

Diese Band wird steil gehen, da bin ich mir sehr sicher. Und wenn ihr Euch dieses Konzerterlebnis in einem noch kleinen Rahmen für einen Kartenpreis von unter 15€ nicht entgehen lassen wollt, dann solltet ihr mal kurzentschlossen sein und eines der noch ausstehenden vier Deutschland-Konzerte in den nächsten Tagen besuchen:

19. Apr. 2009 20:00
Ampere München
20. Apr. 2009 20:00
Karlstorbahnhof Heidelberg
21. Apr. 2009 20:00
Räucherkammer Wiesbaden
22. Apr. 2009 20:00
Schocken Stuttgart

Hier noch das brandneue Video dieser wunderbaren Indie-Pop-Gruppe zur Single „Dearheart“:

Und wer noch ein wenig Hilfe bei der Entscheidungsfindung brauchen sollte, der nehme sich bitte die Hörproben auf der Myspace-Seite vor:

http://www.myspace.com/dearreadermusic

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Eingeordnet unter Hast du Töne!?, Muss man wohl dabei gewesen sein...

Die Spätzlegabel – Bundesliga, ST 28: 1. FC Köln.

spatzlegabel3-0Da die Zeit knapp ist, gibt es heute auch nur einen knappen Text zum Rückspiel gegen den 1. FC Köln. Und eigentlich ist das Spiel ja auch schnell zusammengefasst: Gomez, Gomez und Gomez.

Bundesliga, 28. Spieltag: 1. FC Köln – VfB Stuttgart 0:3 (0:1)

Eigentlich kann man mit dem gestrigen Spieltag ja vollauf zufrieden sein: Ziemlich überzeugender klarer Sieg, das auch noch gegen einen unserer Angstgegner und zudem auswärts – und darüber hinaus auch noch die schlimme Scharte des wirklich peinlichen Hinspielauftritt ausgewetzt, als wir uns die Tore beinahe selbst reingehauen haben.

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Nordlicht.

Der Autor dieses Blogs hält sich ja im Allgemeinen schon für relativ weltgewandt und weitgereist. Was ja auch durchaus nicht völlig der Wahrheit entbehrt, schließlich habe ich zwischen dem 122. Längengrad im Westen (San Francisco) und immerhin dem 35. Grad östlicher Länge (Totes Meer) schon manch schönen (und auch nicht ganz so schönen) Punkt auf dieser unserer Erde zu sehen bekommen.

Allerdings stellte ich vor kurzem, im Rahmen irgendeiner vermutlich bierseligen Diskussion bei der ich schon gar nicht mehr weiss, worum es eigentlich ging, fest, dass ich es doch tatsächlich in meinem Leben bislang noch nie auf die südliche Erdhalbkugel geschafft habe. Und nicht nur das.

Ein anschließender Blick auf eine Weltkarte zeigte sogar, dass es nicht nur die südliche Hemisphäre war, die von mir noch nicht beehrt (oder bislang verschont – je nach Standpunkt) wurde, sondern, dass ich es bei meinen Reisen, sei es privat, sei es geschäftlich, bislang noch nie jenseits des nördlichen Wendekreises geschafft habe. Dessen war ich mir nun wirklich nicht bewusst – ist doch \“der nördliche Wendekreis\“ für mich -der zwar eine mündliche Geographie-Prüfung im Abitur mit Bravour (naja) absolviert hatte, aber doch sonst vorwiegend auf ein solides Halbwissen zugriff- ein Begriff, den ich irgendwie gar nicht mehr so weit *südlich* auf dem Schirm hatte.

Doch selbst Key West, eigentlich ja ein Inbegriff des \“Südseegefühls\“, liegt immer noch über dem 24. Längengrad und damit dann eben doch immer noch ein ganzes Stück im Norden des nördlichen Wendekreises (der, zur Erinnerung, als 23,5° nördliche Länge definiert wird).

Ohnehin, und das ist ja auch regelmäßig ein beliebtes Thema bei Quiz-Shows, ist es doch immer mal wieder spannend einen genaueren Blick auf eine Weltkarte mit Gradnetz zu werfen, um sich wieder zu vergegenwärtigen, wo man selbst im Verhältnis zum Rest der Welt eigentlich liegt. Nicht, dass es ein Wissensbissen wäre, den man immer parat haben müsste – aber ist es einem immer direkt geläufig, dass Karlsruhe tatsächlich nördlicher liegt als die amerikanisch-kanadische Grenze?

La Réunion

La Réunion

Wenn ich groß bin Irgendwann werde ich es sicherlich dann auch mal in den Süden dieser Welt schaffen. Schließlich gibt es so ein paar Reiseziele, die noch auf meiner To Do-List stehen, wie beispielsweise die kleine zu Frankreich gehörende Insel La Réunion östlich von Madagaskar, Feuerland an der südlichen Spitze von Südamerika oder -etwas mainstreamiger- Neuseeland. Als nächstes geht es allerdings erstmal in Richtung Norden, in diesem Sommer, und zwar nach den tollen Erfahrungen in Schottland im vergangenen Jahr, wird dieses Mal Irland (und Nordirland) ein Besuch abgestattet. Aber das dauert -leider- noch ein paar Monate.

Einer meiner besten Freunde -der mich im Juli dann auch nach Irland begleiten wird- hat nun allerdings den „Sprung“ über den Äquator am vergangenen Wochenende schon geschafft und gönnt sich im Rahmen seines Studiums nun einen 6wöchigen Sprachkurs im Land des kommenden WM-Gastgebers, in Südafrika. Genauer gesagt in Kapstadt.
Da er seine Erlebnisse -und damit führen wir diesen mäandernden Beitrag nun auch endlich seiner finalen Bestimmung zu- erfreulicherweise schriftlich festhält und diese der Öffentlichkeit zugänglich macht in Form eines Reise-Blogs, möchte ich dementsprechend genau auf dieses Blog hinweisen.
Klar, persönliche Reiseblogs sind nicht immer das spannendste der Welt. Aber da ich selbst in den kommenden rund zwei Monaten wohl weiter nur mit angezogener Handbremse bloggen werde (können) und die Schreibe meines Kumpels doch durchaus brauchbar ist, will ich mir zumindest nicht vorwerfen lassen, nicht darauf hingewiesen zu haben.

Und ausserdem liest hier ja ab und an auch der eine oder andere mit, der ihn persönlich kennt, aber nicht unbedingt von diesem heute eröffneten Blog weiss.

Also viel Spaß mit DooMiniK in Cape Town 09! Schaut mal rein.

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Die Spätzlegabel – Bundesliga, ST 27: Hamburger SV.

spatzlegabel1Heute nachmittag schaute mal wieder alles nach einem klassischen „Was wäre wenn“-Spiel aus. In diesem Falle: „Was wäre gewesen, wenn der Schiedsrichter das klare Handspiel von Boateng nach knapp 10 Minuten mit Elfmeter und Rot wegen Torverhinderung bewertet hätte?“. Doch erfreulicherweise schlug nach 91 Minuten Mr. Krise himself zu – der größte Hammerwerfer, der je ein deutsches Stürmertrikot tragen durfte, Mario Gomez erzielte seinen 26. Pflichtspieltreffer in dieser Saison und bescherte dem VfB zwei zusätzliche Punkte.

Bundesliga, 27. Spieltag: VfB Stuttgart – Hamburger SV 1:0 (0:0)

Vorab sei mal eines gesagt: Es war kein schönes Spiel und auch kein wirklich unterhaltsames, dennoch war es insgesamt schon ein ganz gutes Spiel. Zumindest, wenn man es aus Stuttgarter Sicht betrachtet – und das nicht nur wegen des Ergebnisses. Denn der VfB hat mir insgesamt doch recht gut gefallen, war es doch heute ein über weite Strecken sehr engagierte und leidenschaftliche Leistung des Teams, an dessen Ende ein verdienter Sieg stand.

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Die Spätzlegabel – Bundesliga, ST26: VfL Bochum.

spatzlegabel2-1Nachdem es vor der Länderspielpause noch der (nun nur noch Ex-)Tabellenführer relativ souverän geschlagen wurde, stand nun mit dem VfL Bochum ein Gegner aus dem Abstiegssumpf an – und es wurde der erwartet schwere „Arbeitssieg“. Wenn auch mit recht langem Anlauf.

Bundesliga, 26. Spieltag:
VfL Bochum – VfB Stuttgart 1:2 (0:0)

Die erste Halbzeit verlief dabei so, wie Auswärtsspiele meistens gegen Teams aus dieser Tabellenregion ablaufen: Relativ zäh und unspektakulär. Ohne allerdings wirklich schlecht zu sein, nur halt ohne großartige Höhepunkte. Unter dem Strich waren die Ruhrpottler sogar leicht überlegen, ohne aber wirkliche Gefahr auszustrahlen. Das meiste spielte sich doch eher im zentralen Bereich des grünen Rasens ab und war eher unter dem Begriff „Mittelfeldgeplänkel“ zusammenzufassen, wenngleich sich der 90elf-Reporter zur Halbzeitpause sicher war, dass es in der zweiten Hälfte auf jeden Fall noch Tore geben würde.

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