Archiv der Kategorie: Daumenkino

Dochlustig lernt laufen.

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Heute keinen Bock auf Content.

Wollte nur kurz darauf hinweisen, dass PeterLicht (ja genau, der mit dem Sonnendeck) am vergangenen Freitag ein neues Album namens „Melancholie und Gesellschaft“ veröffentlich hat.

Das hier ist allerdings nicht vom neuen Album, sondern von viel früher. Aber einer meiner Favoriten. Und passt grad irgendwie stimmungsmäßig.

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Barack to the future.

Ich mag es ja eigentlich nicht, einfach nur einen Link zu posten und sonst nichts, aber da es einfach nur ein exzellentes Video ist, bitte ich Euch das folgende Video unbedingt anzuschauen.

He completes us.

Ohnehin kann ich nur jedem dringend ans Herz legen, regelmäßig auf www.thedailyshow.com zu gehen und sich dort die aktuellen Episoden der Daily Show with Jon Stewart anzuschauen. Gerade, wo es jetzt in die heisse Phase des US-Wahlkampfs geht.

Danke.

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Das Ohrgäbelchen #03: Amy MacDonald.

Heute mal zur Abwechslung ein bisschen Mainstream – aber die Gute hat sich halt in meinen Gehörgängen eingenistet.

Titel: This is the life
Künstler: Amy MacDonald
Album: This is the life
Highlights: Mr. Rock and Roll, Run, This is the life, Wish for Something More
Referenzen: Travis, KT Tunstall, Dire Straits, The Cranberries
Hörproben: http://www.myspace.com/amymacdonald
Notizen: Mit ihrer Debütsingle „Mr. Rock and Roll“ hat die schottische Singer-Songwriterin (die am Montag zarte 21 Jahre alt wird) einen durchaus veritablen Chart- und Radioerfolg landen können, der hierzulande dann von der oben präsentierten, zweiten Sinleauskopplung sogar noch getoppt wurde mit Platz 5. Das Album ist eine angenehm ruhige Singer-Songwriter-Platte mit zahlreichen musikalischen Referenzen an bekannte Künstler geworden ist, die aber nicht zuletzt dank der prägnanten Stimme der jungen Sängerin einen sehr eigenen Charakter hat. „This is life“ dürfte auch noch wunderbar durch den Herbst tragen, da viele Stücke perfekt in diese Jahreszeit hineinpassen.

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Das Ohrgäbelchen #02: Lightspeed Champion.

Ein bisschen spät, aber muss hier auf jeden Fall noch rein.

Direktlink

Titel: Galaxy of the lost
Künstler: Lightspeed Champion
Album: Falling off the lavender bridge
Highlights:
 Galaxy of the lost, Tell me what it’s worth, Dry Lips, Midnight Surprise
Referenzen: Bright Eyes, Tom Petty, Ryan Adams, Ben Kweller
Hörproben: http://www.myspace.com/lightspeedchampion
Notizen: Devonte Hynes, ehemals Gitarrist/Keyboarder/Sänger der Hardcore-Punker Test Icicles, steht hinter „Lightspeed Champion“ und hat mit seinem Solo-Debüt eine wunderbare Mischung aus Indie, Americana, Folk, Singer/Songwriter und Country hingelegt – auch super als Auto-Soundtrack geeignet! Zudem sehr schöne, leicht abgedrehte Videos, besonders die Full Version von Midnight Surprise (s.o.) sehr empfehlenswert. Allerdings nix für chronisch Depressive.

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Das Ohrgäbelchen #01: Eugene McGuiness.

Direktlink

Titel: Monsters under the bed
Künstler: Eugene McGuinness
Album: The Early Learnings of Eugene McGuinness
Highlights: High Score, Bold Street, Monsters under the bed
Referenzen: The Shins, Badly Drawn Boy, Rufus Wainwright
Hörproben: http://www.myspace.com/eugenemcguinness85
Notizen: Mit 28 Minuten und 8 Tracks leider nur sehr kurz, aber als Debütalbum eines 22jährigen wirklich klasse.

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Content.

Liebe Freunde der Tanzmusik und des Breitensports!

Eigentlich müsste ich mich jetzt ja wieder mal dafür entschuldigen, dass ich hier lange keinen frischen Inhalt gebracht habe. Aber derzeit bin ich halt sehr viel unterwegs (ja, ich wiederhole mich) und so melde ich mich derzeit auch aus der Stadt in der sich der Finanzdistrikt zärtlich an das Sex- und Drogenviertel schmiegt – aus dem Maritim-Hotel in Frankfurt.

Und obwohl deutsche Hotels immer noch völlig utopische Mondpreise für den Internetzugang verlagen (15€ für 24h -aber auch nur von 12h bis 12h- im Zimmer; 30€ pro Stunde sogar im Business Center – unfassbar!), habe ich zufällig gerade etwas Online-Zeit und kann nachdem ich meine beruflichen Emails gecheckt habe, endlich mal die Ergebnisse meiner letztwöchigen Produktivität einer etwas breiteren Öffentlichkeit präsentieren.

Ich habe mich in der vergangenen Woche abends nämlich hauptsächlich damit befasst, unsere Schottlandreise medial aufzubereiten, und zwar in Form von Videos.
Da wir es insgesamt auf knapp 4.000 Bilder und etwa 7,5 Stunden Videomaterial gebracht haben, reichte natürlich ein Youtube-taugliches Video (also bis zu 10 Minuten) nicht wirklich aus. Daher habe ich die ganze Bildgewalt Schottlands in zwei Videos à jeweils knapp 10 Minuten Dauer gepackt.

Der erste Teil ist sogar schon seit ein paar Tagen bei Youtube online zu sehen, daher kann ich dies schon hier im Blog einbinden:

Um den zweiten Teil auf einer Videoplattform hochzuladen fehlte mir bislang die Online-Zeit, allerdings habe ich beide Dateien schon bei Rapidshare hochgeladen, so dass beide etwa 60MB große Videos dort für Euch runterladbar sind:

http://rapidshare.com/files/103980708/Travelling_Scotland_Part_1.avi.html
http://rapidshare.com/files/104420596/Travelling_Scotland_Part_2.avi.html

Das ist zwar grundsätzlich etwas lästiger, zumal man eigentlich nur eine Datei pro Tag dort runterladen kann, wenn man keinen Account dort hat, aber ich kann es dennoch empfehlen, da der Qualitätsunterschied zur Youtube-Variante schon deutlich bemerkbar ist und so ein Video im Vollbildmodus einfach mehr Spaß macht.

Darüberhinaus habe ich auch noch ein paar weitere Videos verwurschtet, von denen eines schon bei youtube hochgeladen ist. Dies ist eine Fahrt auf einer kleinen Straße auf dem Weg zur Fähre in Kennacraig. Dies ist bei youtube allerdings ein einziges Pixel-Massaker und macht keinen wirklichen Spaß, da leider schon die Ausgangsvideos etwas dunkel sind. Zudem gibt es auch noch ein Stück unserer Fahrt mit der Fähre im Zeitraffer, die im Gegensatz zum Fahrtvideo eher „entspannenden“ Charakter hat.

http://rapidshare.com/files/104341894/CalMacFerry_Islay.avi.html
http://rapidshare.com/files/104112900/Todesfahrt.avi.html 

 

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr Euch die Videos anschaut und anschließend hier ein bisschen Feedback geben könntet!

 

Wenn es die Zeit erlaubt, hoffe ich, dass ich in der kommenden Woche Euch dann auch mit einem Reisebericht über den Trip beglücken kann.

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Umhang nehmen. Umhang tragen. Fliegen

Okay, einen hab ich noch bevor es weg geht in Richtung Hauptstadt.

Und zwar gehört zu jedem guten Blog, dass sich mit Popkultur im weitesten Sinne auseinandersetzt, ein Hype. Zwar versuche ich schon die ganze Zeit den Kabarettisten Rainald Grebe hier zu pushen, aber am meisten Spaß macht das ja eigentlich immer noch mit jungen, unbekannten Musikern aus dem Ausland. Bevorzugt von der britischen Insel.

Und da der gute Sam Duckworth aka „Get Cape. Wear Cape. Fly„, den ich hier in diesem Blog schon ein paar Mal präsentiert habe, in Bälde ein neues Album herausbringt, möchte ich Euch an dieser Stelle das Video zu seiner neuen Single Find the time näher bringen.

Viel Spaß damit und bis in einer Woche!

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Trailershow.

Als erste Rubrik möchte ich in diesem Blog einführen, hier regelmäßig auf ein paar -mehr oder weniger- aktuelle Trailer zu Filmen hinzuweisen, die in nächster Zeit in die Kinos kommen werden und für mich persönlich interessant erscheinen.

Begonnen wird damit jetzt, und zwar mit den folgenden 4 Titeln (eigentlich wollte ich mich auf 3 beschränken, aber dank eines geschätzten kino.de-Users habe ich noch einen weiteren mit aufgenommen):

Be Kind Rewind

The Darjeeling Limited

Bee Movie

Wir sagen Du! Schatz.

 Be kind Rewind

BKR ist der momentan von mir am heissesten erwartete Film. Warum?

1. Ich liebe Michel Gondry und seine wunderbaren bisherigen Werke „Eternal Sunshine of the spotless mind“ (aka „Vergiss mein nicht“) und „Science of Sleep“. „Dave Chapelle’s Block Party“ hab ich dagegen leider noch nicht sehen können. Soll aber auch klasse sein.

2. Ich finde Jack Black großartig. Mag ihn als Schauspieler sehr gerne und ebenso auch als Musiker.

3. Mos Def schätze ich seit „Per Anhalter durch die Galaxis“ ebenfalls sehr.

4. Be kind Rewind handelt von zwei Jungs, die ihre Videothek retten wollen (wo durch einen Unfall alle Videos gelöscht wurden), indem sie alle möglichen Filmklassiker selbst nachdrehen. Ein Fest für jeden Filmfan.

5. Seht einfach selbst: 

 Trailer in besserer Qualität bitte hier: http://www.apple.com/trailers/newline/bekindrewind/

 The Darjeeling Limited

Und wo wir gerade bei geschätzten Regisseuren und Schauspielern sind, gelangen wir auch schon quasi automatisch zum neuen Werk von Wes Anderson, The Darjeeling Limited. Ich persönlich liebe „The Royal Tenenbaums“ und fand auch „Die Tiefseetaucher“ wirklich vorzüglich, auch wenn sehr viele mit dem sehr, sehr, sehr eigenen Humor nicht so viel anfangen können. Bei mir trifft er mit seiner absurden Skurilität und gleichzeitigen Detailliebe allerdings bisher voll ins Schwarze. Zudem garantiert Anderson immer auch großartige Schauspieler in eher ungewöhnlichen Rollen und so können wir uns auch hier über Jason Schwartzman, Adrien Brody, Owen Wilson, Anjelica Huston, Bill Murray und viele andere freuen. Eine erste Meinung verheissen auch schon viel gutes bei diesem tragikomischen Selbstfindungstrip durch Indien.

Weitere Infos hier: http://www.apple.com/trailers/fox_searchlight/thedarjeelinglimited/

Ein Kurzfilm, der angeblich so etwas wie die Vorgeschichte zu DL erzählen soll, mit Owen Wilson und der anbetungswürdigen Natalie Portman findet sich hier:

http://video.google.com/videoplay?docid=7188804047130160056&hl=en

Bee Movie

Zugegeben, der Trailer hier existiert schon verdammt lange und dürfte für die wenigsten Filmfreaks noch eine Neuigkeit sein. Aber hey, erstens ist das hier mein erster Eintrag und da muss ich ja wenigstens ein bisschen nachholen und zweitens ist das Ding einfach von der Idee, wie auch von der Umsetzung ganz und gar großartig! Eigentlich wird hier ein Animationsfilm beworben, in dem es um eine Biene geht, die aus dem heimischen Bienenstock raus und die Welt kennen lernen will (Antz und Bugs lassen grüßen…), aber diese Trailer mit der späteren Synchronstimme Jerry Seinfeld und Steven Spielberg zeigen so etwas wie die Entstehungsgeschichte des Films. Und die ist schweinelustig.

Die anderen Trailer lassen sich unter folgendem Link einsehen. U.a. ein „echter“ Trailer, sowie ein weiterer Teaser über die Entstehungszeit, der ebenfalls sehr unterhaltsam ist:

http://www.apple.com/trailers/dreamworks/beemovie/

Wir sagen Du! Schatz. 

Keine Ahnung worum es hier geht, sondern einfach gerade bei Knurru gesehen und sehr fasziniert gewesen. Es kann natürlich sein, dass das -wie sooft im deutschen Kino- eher drückend-schwere Kost wird, aber der Trailer ist zumindest beschwingt leicht und birgt erstaunlich zauberhafte Momente. Danke, Knurru

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Wermutstropfen.

Dieser Blogeintrag ist für Dich, Dominik, der Du leider, leider deine Eintrittskarte für das Konzert der Helden nicht nutzen konntest, weil Du dem Mammon huldigen musstest.

Zur Wiedergutmachung gibt es hier ein paar Impressionen (Boxen besser nicht zu laut):

Na, ist doch fast wie „Dabei gewesen“, oder? Arschloch.

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Eingeordnet unter Daumenkino, Hast du Töne!?, Muss man wohl dabei gewesen sein...