Wenn man seine Eltern häufiger im Fernsehen sieht, als in der Realität.

…dann ist man entweder

a) ein sehr schlechter Sprößling,

b) Kind von Johannes B. Kerner (oder Jörg Pilawa oder Günter Jauch) oder

c) die Eltern sind ein Drittel des Fan-Kontingents aus Deutschland bei der Biathlon-WM in Südkorea.

Die Antwort findet man hier innerhalb der ersten 8 Sekunden.

3 Kommentare

Eingeordnet unter Hirnspritzer

3 Antworten zu “Wenn man seine Eltern häufiger im Fernsehen sieht, als in der Realität.

  1. Wie? Das ist Familie hirngabel? Ich bin stolz auf Dich! Die hast Du Dir aber fein ausgesucht!:mrgreen:

    Bei mir explodiert übrigens gerade meine Blogstatistik. Kann doch keiner ahnen, dass sich jeder für Raabs BuViSoCo interessiert … *kopfschüttel*

  2. Ja, ich bin auch ganz zufrieden und hab von meinem Widerrufsrecht damals keinen Gebrauch gemacht. =)

    Ach, Herr mediensucht, Sie springen auch auf jeden Zug mit auf…😉 Hab die Show leider dieses Jahr überhaupt gar nicht mitbekommen (nicht mal im Vorfeld). Nur dieses Experiment von Olli Schulz war sehr großartig.

  3. Falls es jemanden interessiert, die Medien sind durchaus dankbar für die paar deutschen Fans, die in Südkorea sind. Das führt dann doch zu einiger Coverage für meine Eltern. =)

    http://sport.zdf.de/ZDFsport/inhalt/31/0,5676,7520447,00.html

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