Monatsarchiv: November 2007

Kleiner TV-Tipp zur Woche.

Ich schaue gerne Casting-Shows.

Und ich bin mir auch durchaus bewusst, dass man mit dieser Aussage meist etwas belächelt wird. Aber da ich selbst gerne (und recht passabel, wenn mir soviel Unbescheidenheit zugestattet ist) singe – egal, wo ich bin, schaue ich mir derartige Sängerwettstreite natürlich immer wieder recht gern an.

Die Endprodukte sind zwar meist überhaupt nicht mein Ding (Alexander Klaws, Overground/Preluders), aber wie so oft im Leben ist ja bekanntermaßen der Weg das Ziel. Und wenn man über die schmalzige Inszenierung diverser Sozialdramen im Leben einzelner Kandidaten hinwegsieht, dann machen die Shows an sich auch relativ viel Spaß, weil meist ziemlich talentierte Menschen dort auftreten. Und das ist einfach schön, diesen Talenten zuzuhören – bevor sie dann in die popkulturelle Gleichmachmaschine reingedreht werden und am Ende ein klassisches 08/15-Produkt rauskommt mit dem man dann i.d.R. ein bis zwei akzeptable Chartplatzierungen feiern kann und Füllmaterial für die nächsten Abendshows in der Sendergruppe hat.

Im Rahmen der vergangenen DSDS-Staffel, aus der der überdurchschnittlich erfolgreiche Bohlen-Favorit Mark Medlock bekanntermaßen als Sieger hervorgegangen ist, ereignete sich ein Vorfall, der relativ viele Wellen im Medienbereich schlug: Der Ausstieg eines Kandidaten, der sich angeblich gegen die künstlerischen Fesseln, die ihm auferlegt wurden, wehren wollte und das nicht weiter mit sich machen lassen wollte. Von RTL-Seite wurde das ganze natürlich etwas anders dargestellt und die genauen Umstände werden wohl auch nie wirklich geklärt werden, aber das tut auch eigentlich nichts zur Sache.

Denn als Konsequenz aus den Vorfällen rund um den Ausstieg -der Sänger durfte laut Vertrag dann nicht im Anschluss bei TV Total auftreten-, rief Moderator Stefan Raab dann dazu auf, sich bei ihm für eine „ehrliche“ Castingshow zu melden.

Und diese läuft nun seit einigen Wochen donnerstags um ca. 22.15h.

Somit wären wir dann auch bei meinem TV-Tipp, denn diese Show möchte ich Euch durchaus ans Herz legen, da sie mir wirklich sehr gefällt. Denn einerseits versucht Raab es dort nicht übertrieben menscheln zu lassen und zum anderen steht die Musik in angenehm unprätentiösem Rahmen im Vordergrund dieser Show. Und diese Musik ist wirklich von großer Qualität, da hier wirklich eine ganze Menge großartig talentierter Leute auf der Bühne stehen und teilweise Eigenkompositionen vorführen.

Einer meiner Favoriten (Marcel aus Düsseldorf) ist zwar in der vergangenen Woche ausgeschieden, aber wenn man ehrlich ist, sind die verbliebenen 6 Sänger alle derart hochklassig, dass jeder, der auf der Strecke bleibt, einen „Verlust“ darstellt.

Selbst Mario, den ich in der vorletzten Show noch eher verzichtbar fand, hat sich mit seiner Rückkehr zum Country-Genre einen großen Gefallen getan und richtig stark aufgetrumpft.

Die zwei Besten sind aber sicherlich einmal Steffi aus der Schweiz, die Raab als „erfrischend untussig“ bezeichnete (was ich bestätigen kann) und eine Wahnsinnsstimme hat. Und zum anderen, der schon etwas ältere Gregor, der eigene, deutschsprachige Song präsentiert, die ein wenig an Laith Al Deen erinnern. Großes Kino, da man die Songs so von der Stelle weg produzieren und verkaufen könnte.

Hinzu kommen dann noch zahlreiche weitere Talente, wie z.B. Sandhy, der ebenfalls eine Mörder-Stimme hat, die leider in den letzten beiden Shows aber nicht ganz so überragend aufgenommen worden ist.

Warum ich nun diesen TV-Tipp schon am Sonntag gebe? Das hat zwei Gründe.
1) Raab lässt die Kandidaten immer schon über die ersten drei TV Total-Sendungen (Mo,Di,Mi) verteilt auftreten und sie dürfen dort ihre Songs vom folgenden Donnerstag in einer Art „reduzierten Unplugged-Version“ präsentieren, was alleine schon meist große Klasse hat.
2) Dies wird bis zum kommenden Wochenende mein letzter Blogeintrag sein, da ich mich morgen auf Geschäftsreise nach Österreich, wo ich an mehreren Veranstaltungen in Velden, Graz, Wien und Linz teilnehmen werde – und dementsprechend wohl keine Zeit fürs Bloggen haben werde. Von daher wünsche ich Euch eine schöne Woche und gebe Euch direkt noch mal einen weiteren TV-Tipp mit, der gerade beim Schreiben im WDR angekündigt wurde:

Topkapi

Ein Klassiker des Rififi-Genres (grob: Ocean’s Eleven) mit Maximilian Schell und Peter Ustinov. Sehr amüsant und sehr klasse inszeniert.
Läuft am Dienstag um 22.10 Uhr im WDR

SSDSDSSWEMUGABRTLAD
Pro Sieben
Donnerstags, ca. 22.15 Uhr

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Auslosung der Qualifikation zur WM 2010.

Quasi als Vorgeplänkel für die wirklich hochspannende Auslosung der EM-Gruppen am kommenden Wochenende gab es heute die eher zähe, weil lange Auslosung (fast) aller Qualifikationsgruppen für die WM 2010 in Durban. Und da jeder Kontinentalverband sein eigenes Prozedere machen darf, war die ganze Geschichte doch relativ komplex – gerade im Vergleich zum eher einfachen Modus in Europa. Bei uns gibt es 9 Gruppen von denen sich die jeweiligen Erstplatzierten direkt qualifizieren. 

Hinzu kommen die 8 besten Zweitplatzierten, die in 4 Relegationsduellen noch einmal 4 weitere Teams ausspielen – macht dann summasummarum 13 europäische Teams, die sich mit 19 weiteren Mannschaften aus den anderen Kontinenten in Südafrika um den Titel balgen dürfen.

Kommen wir aber nun direkt zur deutschen Gruppe:

Gruppe 4

 Deutschland
 Russland
 Finnland
 Wales 
 
Aserbaidschan
 Liechtenstein

Eigentlich wäre alles andere als eine direkte Qualifikation definitiv eine Enttäuschung, wenngleich natürlich Russland kein einfacher Gegner ist und auch Finnland und Wales (wie zuletzt gesehen…) erstmal geknackt werden müssen.
Die Russen mit Guus Hiddink als Trainer werden selbstverständlich Kontrahent Nummer 1 sein, auch wenn sie letztlich schon dank der schwächelnden Engländer ein wenig glücklich zur EM durchgerutscht sind. Vielleicht sehen wir sie ja sogar schon bei der EM in einer Gruppe wieder…
Die Finnen sollte man sicherlich nicht komplett unterschätzen, da sie sich in ihrer EM-Gruppe mit Polen, Portugal und Serbien mehr als achtbar geschlagen haben und letzten Endes nur 3 Zähler Rückstand auf die Portugiesen hatten. Dennoch sollten hier eigentlich 6 Punkte fällig sein.
Wales haben wir ja zuletzt schon gut kennengelernt, aber man sollte das Remis nicht zu hoch hängen, angesichts dessen dass wir schon qualifiziert waren.
Bei Aserbaidschan und Liechtenstein wird am Ende wohl nur die Frage sein, wie hoch wir gewinnen, wobei AZE immerhin dahingehend interessant ist, dass wir noch nie gegen sie gespielt haben. Und sie haben in der EM-Quali -in einer Gruppe mit Finnland übrigens- immerhin 5 Zähler gesammelt.
26 Punkte plus X sollten unter dem Strich aus den 10 Partien eigentlich rauskommen und damit auch die direkte Qualifikation als Gruppenerster. Einen Gang durch die Play-Offs würde ich mir doch ganz gerne ersparen…

Nun zu den anderen europäischen Gruppen, wo sich einige spannende Angelegenheiten verbergen:

Gruppe 1
Portugal
Schweden
Dänemark
Ungarn
Albanien
Malta

Vielleicht keine hochkarätige Gruppe, aber doch eine, die durch ihre Ausgeglichenheit Spannung bieten dürfte. Portugal und Schweden müssten sich eigentlich um den ersten Rang streiten – aber Dänemark kan da sicherlich das Zünglein an der Waage spielen, zumal man sich mit den Schweden schon einige Duelle in der vergangenen EM-Quali geliefert haben (mit dem Spielabbruch als Höhepunkt). Schwierig einzuschätzen, wer sich hier am Ende durchsetzen wird.

Gruppe 2
Griechenland
Israel
Schweiz
Moldawien
Lettland
Luxembourg

Für viele eine lächerlich leichte Gruppe. Aber ich schätze gerade die Israelis hier als sehr harten Konkurrenten für die Griechen ein, da sie eine enorme Heimstärke in den vergangenen Jahren an den Tag gelegt haben und bei den letzten Qualifikationsturnieren vor allem das Pech hatten extrem starke Gegner zu bekommen. Ich glaube das wird ein ganz heisses Duell zwischen Israel und Griechenlad mit der kleinen Unbekannten „Schweiz“ und Lettland als unangenehmer Aufgabe für zwischendurch.

Gruppe 3
Tschechien
Polen
Nordirland
Slowakei
Slowenien
San Marino

Auch hier scheint es auf ein Duell hinauszulaufen mit den beiden starken Teams aus Tschechien und Polen, die unter normalen Umständen hier die beiden ersten Ränge unter sich ausmachen dürften. Allerdings gibt es mit Nordirland und der Slowakei zwei mehr als lästige Gegner, die vielleicht für die eine oder andere Überraschung sorgen könnten. Slowenien wird wohl nicht viel anderes erreichen können als den 5. Rang in dieser Gruppe. San Marino wird wohl versuchen die Tordifferenz dieses Mal unter -50 zu halten – was schwer genug werden wird…

Gruppe 5
Spanien
Türkei
Belgien
Bosnien-Herzegowina
Armenien
Estland

Alles andere als ein Durchmarsch der Spanier wäre schon eine ziemliche Überraschung. Die Türken sind ähnlich sicherer Zweiter. Hier gehts wohl nur um die Frage, wer Dritter (Belgien vs. Bosnien) und wer Fünfter wird (Armenien vs. Estland). Da Spanien bei Weltmeisterschaften aber ohnehin keine Rolle spielt, kann man diese Gruppe aber im Grunde auch völlig vernachlässigen…

Gruppe 6
Kroatien
England
Ukraine
Weißrussland
Kasachstan
Andorra

Ob man hier von Todesgruppe sprechen kann? Ich denke eher nicht, da die Ukraine in dieser EM-Quali insgesamt zu schwach aufgetreten ist, um England und Kroatien ernsthaft gefährden zu können. Daher wird sich alles auf das, nach den Ereignissen des letzten Wochenendes, besonders brisante Duell zwischen Kroaten und Engländern konzentrieren können. Der Rest wird sich genauso fügen, wie er nach Setzliste schon da steht.
Außer natürlich, die Ukraine kann wieder die Qualitäten an den Tag legen, die sie noch zur letzten WM-Quali gezeigt haben. Dann ist die Gruppe ein echtes Monster und könnte u.U. schon dazu führen, dass der Gruppenzweite nicht einmal in die Relegation kommt…

Gruppe 7
Frankreich
Rumänien
Serbien
Litauen
Österreich
Faröer Inseln

Schon wieder müssen die Franzosen eine richtig schwere Qualifikationsgruppe hinter sich bringen, nach den Duellen mit Italien und Schottland in der EM-Quali. Die äußerst souveränen Rumänen sind zwar sicher erster Gegner, aber auch die Serben haben in den letzten Jahren häufig starke Leistungen gezeigt und sind daher absolut nicht zu verachten. Für die Österreicher sicherlich eine Horrorgruppe, da sie froh sein dürfen, wenn sie es schaffen Litauen hinter sich zu lassen.

Gruppe 8
Italien
Bulgarien
Irland
Zypern
Georgien
Montenegro

Ähnlich wie Spanien hat auch Italien eine sehr leichte Gruppe erwischt, die eine direkte Qualifikation als Tabellenerster zum Muss macht, auch wenn sich Bulgarien mit nur einer Niederlage in einer Gruppe mit Rumänien und den Niederlanden zuletzt durchaus achtbar geschlagen hat. Auch Irland schlug sich als Dritter hinter uns und den Tschechen zwar sehr ordentlich, aber dürfte ebenso wenig eine Konkurrenz wie die Georgier sein, die sich schon zweimal in den letzten 2 Jahren von den Italiern haben schlagen lassen. Das interessanteste an der Gruppe ist aber wohl, wie Montenegro sich bei seinem ersten Auftritt auf internationaler Pflichtspielbühne schlagen wird.

Gruppe 9
Niederlande
Schottland
Norwegen
Mazedonien
Island

Die letzte Gruppe ist formal natürlich eine besondere Gruppe, da hier nur 5 Teams drin stecken. Aber die haben es meiner Meinung nach sehr in sich! Die Holländer sind natürlich schon Favorit, aber nach den starken Auftritten der Schotten in der EM-Quali muss man sie eindeutig auf der Rechnung haben. Genauso wie auch die Norweger, die gegen Griechen und Türken erst kurz vor Schluss gescheitert sind und die beiden anderen Teams sehr ärgern dürfte. Hinzu kommt noch die unangenehme Auswärtsaufgabe in Island, wo man durchaus mal einen Punkt liegen lassen kann, sowie die schwer einschätzbaren Mazedonier, die für ihre Verhältnisse im Schatten von Kroatien, Russland, England und Israel eine überragende Qualifikation gespielt haben. Mit einem Heimsieg (unter widrigen Bedingungen) gegen Kroatien und vor allem einem Remis in England und zahlreichen knappen Niederlagen gegen die schon erwähnten vier Teams – was am Ende sogar zu einem ausgeglichenen Torverhältnis führte.
Hier könnten durchaus einige Überraschungen vorkommen, da die Niederländer zuletzt auch nicht mehr die Souveränität und Spielstärke vergangener Jahre an den Tag gelegt haben.

Bei den Auslosungsergebnissen für die anderen Kontinentalverbände kann man noch nicht allzu viel sagen, da bis auf die Südamerikaqualifikation, die zudem schon läuft, wie auch in Ozeanien, die Modi überall mehrstufig sind und man überall natürlich noch in der Vorselektionsphase steckt.
Lediglich aus der Asienquali sind zwei Auslosungsergebnisse sicherlich erwähnenswert. Zum einen aus politischer Hinsicht, da in Gruppe 3 Nordkorea und Südkorea aufeinander treffen. Zum anderen aus sportlicher Hinsicht die Gruppe 1. Denn nachdem sich Australien dazu entschieden hat die WM-Qualifkation ab kommendem Jahr im Asienverband zu spielen, um stärkere Gegner zu haben, bekommt man dies in der Vorrunde der WM-Quali direkt knüppeldick, da man sich neben dem Kanonenfutter Katar mit China und vor allem dem Asienmeister Irak messen muss. In Anbetracht dessen, dass nur 2 Teams pro Gruppe in die nächste Runde weiterkommen (wo dann nochmal aus 4 Mannschaften aus 10 gemacht werden), bleibt wohl hier schon ein „Mitfavorit“ auf der Strecke.

In Ozeanien geht es dank der Abwesenheit Australiens ohnehin nur für Neuseeland darum sich warm zu spielen für das Duell mit der 5.stärksten Asienmannschaft um einen WM-Startplatz.

In Nord-/Mittelamerika gibt es erst einmal nur Vorgeplänkel mit 2 K.O. Runden, so dass ich hier vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt nochmal darauf eingehen werde, wenn es nicht nur um Duelle von irgendwelchen karibischen Inselstaaten geht.

Und auch in Afrika gibt es in Bezug auf die WM noch nicht so viel Spannung, da in 12 Vierergruppen die 20 Kandidaten für die 2. Quali-Runde ausgespielt werden. Zudem geht es in dieser auch noch um die Qualifikation für die übernächste Afrikameisterschaft, was dazu führt, dass in dieser ersten Runde auch Südafrika noch mitmischen darf – was dann auch gleich zur einzigen sportlich brisanten Gruppe geführt hat, da man sich mit der Vogts-Truppe Nigeria duellieren darf. Aber ansonsten beginnt auch hier die wirkliche Spannung erst mit Runde 2.

Und wahrscheinlich läuft am Ende dann doch wieder vieles anders als vermutet und prognostiziert. Was ja auch das schöne am Fußball ist.

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Heimatpoesie. Live.

Der folgende Eintrag ist vorwiegend an meine Freunde aus dem „Real Life“ gerichtet (das ist das, wo man die Menschen auch berühren kann/könnte, mit denen man sich austauscht), aber wer interessiert ist, kann sich uns natürlich auch gerne anschließen. Einfach hier unten melden.

In den vergangenen Wochen habe ich mich vorwiegend über youtube relativ viel mit Kabarett und Comedy auseinandergesetzt und versucht, den einen oder anderen mit meiner Begeisterung für einige Künstler anzustecken. Da aber Medien immer nur ein Teil des Könnens widergeben können, möchte ich mir in den kommenden Monaten einige dieser Künstler live anschauen.
Wer also mitkommen möchte, der meldet sich bitte hier oder über die bekannten Wege (ICQ, Telefon, Mail). Ich möchte die Karten gerne übernächste Woche besorgen, da ich kommende Woche unterwegs sein werde. Also bitte auch die anderen fragen und mir Bescheid geben, da ich erst in drei Wochen wieder in der bergischen Heimat sein werde.

Im Detail handelt es sich um die folgenden Künstler und Auftritt:

Rainald Grebe

 

„Das Robinson-Crusoe-Konzert“ 

Termin: Dienstag, 19.02.2008
Ort: Pantheon, Bonn
Preis: 16,- € zzgl. VVK (Ermäßigt: 12,-€)

www.rainaldgrebe.de

„Der Abend könnte auch heißen: Das Soloprogramm.
Denn Robinson Crusoe ist solo. Und das ist sein Programm.

Rainald Grebe ist in einen alten Stoff gefallen und kriegt ihn nicht mehr aus seinem Kopf. Robinson Crusoe hat vor 300 Jahren Schiffbruch erlitten und lebte 28 Jahre auf einer unbewohnten Insel in der Karibik. Er war ein properer Selbstversorger, der Brot buk, Ziegenkäse machte und Möbel schnitzte. Eine tapfere Ich-AG. Ein Edeltourist in seinem eigenen Club.
Man muß nicht Schiffbruch erleiden, um zu stranden. Jeder lebt auf seiner Insel. Manche merken es nicht. Manche wollen weg, können aber nicht. Manche sind dauernd weg und nehmen ihre Insel immer mit. http://www.insel.de. Eine schöne domain.
Gut, dass der alte Ozeanpianist Grebe ein Klavier auf sein Eiland gerettet hat, da macht er sich einen wüsten Abend mit Papageien, Piraten und Palmen als virtuellem Inventar und Freitag als Bezugsperson.
[Text von www.pantheon.de]

Hier noch zwei Videos zur Erinnerung bzw. zur Einordnung was uns ungefähr erwartet:

Erstmal natürlich der Klassiker: Brandenburg

Und dann noch ein Song, der das musikalische, das komödiantische, aber auch das dramatisch-sozialkritische Können von Grebe auf den Punkt bringt: Bengt bangt

Und wer sehen möchte, wie so ein komplettes Konzert von ihm aussieht, der findet hier den ersten Teil seines Programms „Volksmusik“ zusammen mit der Kapelle der Versöhnung.

Volker Pispers

 

„Bis Neulich“

Termin: Donnerstag, 7.02.2008
Ort: Pantheon, Bonn
Preis: 17,-€ zzgl. VVK (Ermäßigt: 13,-€)

www.volkerpispers.de

Im November 1982 stand er zum ersten Mal mit eigenen Texten als Kabarettist auf einer Bühne. Seitdem sind 7 Soloprogramme entstanden und mittlerweile gehört Volker Pispers zu den bekanntesten und erfolgreichsten Kabarettisten des Landes.
Unter dem Titel: “…BIS NEULICH“ unternimmt der Träger des Deutschen Kleinkunstpreises einen sehr subjektiven Streifzug durch seine 20 Jahre Kabarett und bringt die Texte noch einmal auf die Bühne, die er selber gerne mal hören möchte.
Aber Pispers wäre nicht Pispers, wenn er die teilweise erschreckende Aktualität seiner “alten Schätzchen“ nicht durch das Einflechten tagesaktueller Bezüge unterstreichen würde. Seinen grundlegenden Stil hat er über die Jahre nicht verändert. Pispers ist der freundliche und scheinbar harmlos daherredende Conferencier geblieben, der – eben noch lächelnd – plötzlich hundsgemein werden kann.
Respekt sucht man in Pispers` Programmen vergeblich. Unverblümt, krass und direkt pendelt er zwischen bitterböse und charmant-witzig, wenn er die Absurditäten der Welt zu Ende denkt. Seine Verarbeitungen von Zitaten, seine gewagten Rechenoperationen und seine Zukunftsszenarien versöhnen das Publikum durch ein befreiendes Lachen mit seiner eigenen gefühlten Wirklichkeit.

Auch hier gibt es noch mal ein Video, um sich eine ungefähre Vorstellung von diesem wirklich bitterbösen aber immer verdammt treffsicheren Kabarettisten zu machen.
Und zwar einen Ausschnitt aus seinem „aktuellen“ Programm, das eigentlich eine Art „Best of“ mit Einsprengseln aus dem aktuellen Zeitgeschehen ist, aber in dem so viele alte Nummern immer noch erschreckend aktuell sind.

Wer weiterschauen möchte, dem sei dieser Link ans Herz gelegt.

Es wäre wirklich wichtig, wenn Ihr Euch bis Anfang Dezember bei mir meldet, da der Vorverkauf am 3.12. losgeht und ich davon ausgehe, dass die Tickets bei beiden Künstlern recht schnell weg sind.

Da aller guten Dinge drei sind, sei noch auf folgenden Künstler hingewiesen, für den ich allerdings nicht die Karten besorge, sondern der DooM. Also bitte bei möglichst bald bei ihm melden.

  

Bodo Wartke

 

„Achillesverse“

Termin: 16. / 17.01.2008
Ort: Comedia, Köln
Preis: 16,-€ zzgl. VVK (Ermäßigt: 12,50€)

www.bodowartke.de

Bodo Wartke ist denjenigen von uns bekannt, die sehr gerne die Wise Guys hören. Denn die haben seinen Song „Monica“ auf ihrem vorletzten Album gecovert und als Bonustrack genutzt. Aber Wartke glänzt eben auch ohne deren Verstärkung, da er zum einen musikalisch ziemlich viel auf dem Kasten hat, er zum anderen aber vor allem ein ganz, ganz vorzüglicher und fantastischer Texter ist, der Lyrik zum Niederknien verfasst. Und da Bilder immer mehr als tausend Worte sagen, möchte ich auch zu Bodo Wartke noch ein paar Videos hier einstellen. Es lohnt sich wirklich absolut, sich kurz die Zeit zu nehmen!

An erster Stelle das schon angesprochene Monica.

Was man definitiv kennen muss, ist Ja, Schatz – denn Wartkes Metier sind einfach die (abseitigen) Liebeslieder.

Dann kann ich noch den „Reim“-Song Da muss er durch empfehlen. 

Und zu guter Letzt das, was man wohl als „Opus Magnum“ bezeichnen kann. Das wunderbare, traumhafte und einfach nur großartige Liebeslied.

Viele weitere tolle Songs und Auftritte von ihm gibt es selbstverfreilich hier zu sehen.

Wem diese Videoeindrücke gefallen haben, der sollte sich bitte möglichst bald bei DooM melden, da die Zeit bis Januar kurz ist…

PS: BITTE AUCH MELDEN, WENN IHR NICHT KÖNNT! Dann weiß ich wenigstens, dass ihr die Aktion mitbekommen habt. Gracias!

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Beyond Schnaps, Kindergarten and Bratwurst.

Deutsche Sprache ist für Amerikaner immer wieder ein Faszinosum, und gerade wenn man viele US-Serien im Original schaut, ist man überrascht wie viele ursprünglich deutsche Worte (siehe Titel, aber auch Worte wie Kitsch oder sogar kaputt) tatsächlich Eingang in den amerikanischen Sprachgebrauch gefunden hat.

Gerade nun bin ich bei Mitch auf einen schon etwas älteren Eintrag gestoßen, der seinerseits auf einen wunderbaren Artikel beim German Language Service verweist. Dort wird nämlich aus Sicht eines Amerikaners erklärt, was einzelne Begriffe von „na“ über „Es zieht“ bis hin zu „Kreislaufstörung“ (irgendwie sehr erhellend…) bedeuten – womit er dann auch gleichzeitig eine wunderbare Analyse deutscher Befindlichkeiten gibt.

Das ganze ist natürlich in englischer Sprache, aber es lohnt sich wirklich absolut, sich die Zeit zu nehmen, da man doch einige Selbstverständlichkeiten, die man selbst auch so gebraucht, irgendwie anders betrachtet.

Bitte hier entlang.

Zur Einstimmung gibts noch diese kleine, wunderbare Geschichte, die das Verhältnis vom Amerikanern zur deutschen Sprache irgendwie auch auf den Punkt bringt. Musste zumindest sehr lachen, als ich dies von einem unserer US-Partner im Posteingang gesehen habe.

The European Commission has just announced an agreement whereby English will be the official language of the European Union rather than German, which was the other possibility.

As part of the negotiations, the British Government conceded that English spelling had some room for improvement and has accepted a 5- year phase-in plan that would become known as „Euro-English“.
In the first year, „s“ will replace the soft „c“. Sertainly, this will make the sivil servants jump with joy. The hard „c“ will be dropped in favour of „k“. This should klear up konfusion, and keyboards kan have one less letter.
There will be growing publik enthusiasm in the sekond year when the troublesome „ph“ will be replaced with „f“. This will make words like fotograf 20% shorter.
In the 3rd year, publik akseptanse of the new spelling be expekted to reach the stage where more komplikated changes are possible.
Governments will enkourage the removal of double letters which have always ben a deterent to akurate speling.

Also, al wil agre that the horibl mes of the silent „e“ in the languag is disgrasful and it should go away.
By the 4th yer people wil be reseptiv to steps such as replasing „th“ with „z“ and „w“ with „v“.

During ze fifz yer, ze unesesary „o“ kan be dropd from vords kontaining „ou“ and after ziz fifz yer , ve vil hav a reil sensi bl riten styl.

Zer vil be no mor trubl or difikultis and evrivun vil find it ezi tu u nderstand ech oza. Ze drem of a united urop vil finali kum tru.

Und efter ze fifz yer, ve vil al be speking German like zey vunted in ze forst plas.

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Unlucky Strike.

Eigentlich hatte ich ja vor heute einen entspannten Bericht über meine „Bahnstreik“-Erfahrungen abzugeben, und zu schreiben, wie wunderbar das doch eigentlich funktioniert, wenn man sich vorher nur ein wenig vorbereitet. Und dass es während eines Streiks eigentlich viel geschickter ist, wenn man Bahn fährt, als sich wie die Hunderttausend anderen Lemminge in die Staus auf den Straßen zu stürzen.

Aber Pustekuchen.
Seit Donnerstag abend hatte ich mich auf die Heimfahrt von Köln ins Bergische Land vorbereitet und habe Radioberichte sowie die aktuellen Notfallpläne auf www.bahn.de/ris beobachtet und daraus erkennen können, wie wohl die Abläufe waren und feststellen dürfen, dass einer von den drei Zügen, die in meine Richtung fahren immer ausfällt, einer immer verspätet kommt (der, den ich normalerweise nehmen müsste) und einer immer grob pünktlich ist. Letzterer war also mein Kandidat, da ich somit noch ausreichend Puffer hatte, um den anschließenden Bus zu nehmen.

Also verließ ich am Freitag abend, ca. 30 Minuten früher als sonst, um 17.30h das Büro um die S11 in Köln-Deutz um 17.50h zu bekommen. Alles klappte soweit ganz gut, und ich war nach Beschaffung des entsprechenden 4er-Tickets um 17.43h an meinem Gleis, das -wie erwartet- erfreulich leer war. Noch schnell in der gelben Quadratbox eine Zigarette geraucht und dann war auch schon 17.50h und die Bahn kam – natürlich nicht. Also hingesetzt, Laptop aufgeklappt, die jüngste Folge „Pushing Daisies“ (tolltolltoll!) angeschmissen und gewartet…

Tja, und wie das so ist, wenn man sich mal auf die Bahnnotfallpläne verlassen möchte, kam die Bahn nicht. Auch nicht die um 18.10h, die gereicht hätte um meinen Bus um 18.33h zu bekommen. Und natürlich erst recht nicht die um 18.30h, die zumindest noch gereicht hätte um den Alternativ-Bus zu nehmen, der mich zwar nicht nach Hause, aber in die Stadt gebracht hätte, in der ich später verabredet war.

Stattdessen kam dann um 18.48h endlich eine S11, nachdem ich also schon eine Stunde in der Kälte des zugigen Bahngleis rumgehockt hatte. Die PD-Folge war mittlerweile auch zu Ende und ich ging dann über zur letzten Reaper-Episode (wirdauchimmerbesser!), als dann kurz nach Einstieg in die Bahn der Akku des Laptops leerging. Da ich es aber hasse ohne irgendwelche Ablenkung Bahn/Bus zu fahren, stöpselte ich die Kopfhörer direkt vom Laptop wieder zum MP3-Player um – dessen Batterien selbstverständlich leer waren. Ersatz hatte ich selbstverständlich keine… Naja, Murphy’s Gesetz halt…
Und wenn dem natürlich nicht schon genug gewesen wäre, passierte dann natürlich wieder das, was immer passiert, wenn sich eine S11 deutlich verspätet – man wird 2 Haltestellen vor Ende rausgeschmissen!

Das letzte Teilstück ist nämlich eingleisig und wenn dann eine Bahn so sehr verspätet ist, dass direkt dahinter die nächste, pünktliche Bahn kommt, darf man an der vorvorletzten Haltestelle umsteigen und auf den nachfolgenden Zug warten. Also raus aus dem Zug, runter in die Katakomben, wieder hoch, ans andere Gleis und rein in den nächsten Zug.

Als ich dann um 19.14h an der Endhaltestelle in Schäbbisch Gläbbisch ankam, waren natürlich alle sinnvoll verfügbaren Busse schon weg. Der nächste Bus, der in mein Heimatdorf fuhr, würde erst in einer Stunde um 20.17h fahren, während alle anderen Busse der Linien 426 und 427, die zwischendurch abfuhren leider nur knapp 2/3 der eigentlichen Strecke fahren – ein Erfindung wohl wirklich grausamer Fahrplaner der WupperSieg.

Glücklicherweise fand sich dann noch ein netter Kumpel, der sich freundlicherweise erbarmte und mich dann an besagter Haltestelle nach 2/3 der normalen Strecke abholte – natürlich knapp 10 Minuten verspätet, da der Busfahrer mit eben jener Verspätung in Gladbach erst losfuhr…

Nun ja, wie gut, dass sich die beiden Verhandlungspartner Bahn und GDL am Sonntag wieder treffen.
Nein, leider nicht am Verhandlungstisch sondern bei Anne Will in der ARD. Herzlichen Glückwunsch!

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Die Akte Jerusalem

Wenn man sich einige Zeit in der hiesigen Blogosphäre rumtreibt, stolpert man unweigerlich irgendwann über den ominösen PI-Blog, in dem mehr oder weniger unverhohlen gegen den Islam gepöbelt wird und dabei oftmals Fakten verdreht werden. Nun kann man dagegen natürlich, wie in vielen anderen Blogs sehr gut gezeigt, wunderbar argumentativ vorgehen. Nur leider fehlt es mir dazu an Eloquenz und dem entsprechenden, detaillierten Hintergundwissen.

Das einzige was ich dem entgegensetzen kann, sind meine eigenen Eindrücke und Erfahrungen, die ich im Laufe eines Praktikums in Jerusalem im Jahr 2005 sammeln durfte. Während dieser Zeit habe ich eine Art lockeres Tagebuch auf kino.de geführt, in dem ich -ganz subjektiv- meine Gedanken versucht habe zu sammeln. Dieses Tagebuch habe ich nun hier auf meinen Blog gepackt und ich würde mich sehr freuen, wenn der eine oder andere -der es von kino.de noch nicht kennt- sich vielleicht die Zeit nimmt und mal ein wenig reinschaut.

Auch ich habe sicherlich nicht die Weisheit mit Schaufelradbaggern gefressen und die Sicht auf die ultimativen Wahrheiten gepachtet – aber im Gegensatz zu manch anderem bin ich mir, so denke ich, dessen bewusst. Deswegen soll mein Tagebuch nur als Anreiz dafür dienen sich mit dieser hochkomplexen Thematik, die sich auf so vieles in der Welt auswirkt, mal etwas ausführlicher auseinanderzusetzen. Schaden kann es definitiv nicht…

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Sport-Schau.

Nein, ich möchte heute nichts über den wankenden Dinosaurier deutscher Fernsehsportshows schreiben. Denn daraus würde vermutlich ohnehin nur ein Abgesang werden in einer der voraussichtlich letzten Saisons, in denen es die klassische Sportschau um 18(.30) Uhr noch gibt. Über kurz oder lang wird sich Fußball weiter in den Pay-TV-Bereich verabschieden und daran wird auch die derzeit stattfindende (und durchaus gelungene) Imagekampagne nicht viel dran ändern können.

Nein, heute möchte ich ein wenig Werbung für eine kleine, aber sehr, sehr feine Show machen, die eine Art „Abfallprodukt“ der Öffentlich Rechtlichen Bundesligasendungen darstellt und Sonntags abends (0.15 Uhr) auf dem WDR ausgestrahlt wird:

Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs


—Alleine dieser wunderbare Vorspann spricht schon Bände—

Einigen dürfte diese Sendung bislang vor allem aus dem Radio bekannt sein, wo der Bremer Stadionsprecher Arnd Zeigler seit einigen Jahren regelmäßig auf diversen ARD-Rundfunkstationen immer eine humoristische Vorschau auf den aktuellen Bundesligaspieltag gibt.
Seit Beginn dieser Saison hat Zeigler nun auch ein eigenes TV-Format auf dem WDR bekommen und dies zählt für mich trotz nur 30minütiger Laufzeit zu den besten Fußballsendungen, die es derzeit im TV gibt.

ZWWDF ist im Grunde eine Mischung aus kompakter Spieltagsnachbetrachtung, interaktiver Call-In-Show und Kuriositätenkabinett. Grob wird die Sendung nämlich immer unter ein Motto gestellt, dasss einen mehr oder weniger aktuellen Bezug zum Spieltagsgeschehen hat und wozu sich einzelne Zuschauer per Anruf äussern können. Garniert wird das ganze dann mit neuen eigenen Einspielern und vor allem skurrilen und unterhaltsamen Clips aus dem schier unendlichen Sportschau-Archiv. Dies wird von dem schon erwähnten Arnd Zeigler, der auch schon als Autor in Erscheinung getreten ist, herrlich unaufgeregt mit einer lässig-süffisanten Note präsentiert, die sich erfrischend abhebt von der sonstigen Aufgeblasenheit, die sonst hierzulande gerne im Sportjournalismus an den Tag gelegt wird.

Und wenn man dann alleine die bisherige Gästeliste sieht, auf der bislang Namen wie Kultkicker Ansgar Brinkmann, Reporterlegende Günter Koch und the one and only Hans Meyer (wenn auch nur telefonisch), dann sollte das schon genügen um die Herzen eines Fußballfans schneller schlagen zu lassen…

Zu guter Letzt möchte ich dann noch das tolle Design des Studios erwähnen, das natürlich im Grunde nichts anderes ist als eine sehr vollgestellte Kammer in Arnd Zeiglers eigener Wohnung in Bremen, von wo die Sendung immer live gesendet wird. =) Und alleine das verpasst der Sendung schon einen wunderbar ungekünstelten Charakter, der dem ganzen sehr zugute kommt. Zumal das Zimme einfach nur vollgestellt mit allen möglichen kleinen Souvenirs und kleineren Fetischen aus dem Bereich Fußball, die einen immer wieder etwas nettes entdecken lassen. Ganz groß dabei natürlich die Beleuchtung in Form von Flutlichtern.

Und dabei möchte ich es dann auch belassen und euch nur noch ein paar kleine Trailer ans Herz legen, die schon viel über die Art dieser einfachen aber sehr erfreulichen Sendung aussagen.

Und hier noch ein interessantes Interview mit Arnd Zeigler zum Start seiner Sendung, wo Zeigler nochmal etwas besser darstellt, was die Sendung ausmacht und mit welcher Einstellung er an seine Leidenschaft „Fußball“ rangeht.

Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs

An jedem Bundesligasonntag um 0.15 Uhr auf WDR (und bei Bremen 4 zeitgleich im Radio)

Meine dringende Empfehlung an alle Fußballfans, auch wenn’s zu ner unglücklichen Zeit läuft!

PS: Auch unbedint mal ein bisschen auf der Internetseite der Sendung rumwühlen. Da sind einige tolle Schätzchen versteckt, wie diese nette Bildergalerie!

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