Whatever happened to the Eighties?

Ich will mir hier keinesfalls nachsagen lassen, ich würde nicht auf meine Leserwünsche eingehen. Daher gibt es heute endlich mal wieder etwas zum Thema Musik und eine kleine Songempfehlung.

Der folgende Clip wurde mir von meinem geschätzten brustring-Co-Autor felix empfohlen, gemeinsam mit dem Attribut „gaga“. Dieses kann ich nur unterschreiben, denn das trifft sowohl Videoclip als auch Song ziemlich genau. Dennoch, wenn man den ersten Schock überwunden hat, wird man nicht drumherum kommen, zuzugeben: Das Teil ist verdammt heisser Scheiss und extrem eingängig. Würde mich nicht komplett überraschen, wenn das Ding die Indie-Clubs weltweit zum Brennen bringt in naher Zukunft (sofern das nicht schon der Fall ist).

Für die volle Entfaltung der Wirkung empfehle ich übrigens die Vollbildfunktion zu aktivieren, um es wirklich genießen zu können.
Sofern man nix mit Epilepsie o.ä. am Hut hat.

Viel äh Spaß.

Direkt bei youtube

Und hier sind Natalie Portman’s Shaved Head bei Myspace zu finden.

4 Kommentare

Eingeordnet unter Hast du Töne!?

4 Antworten zu “Whatever happened to the Eighties?

  1. Auf so einen Titel muss man auch erst einmal kommen!

  2. Naja, wenn man solch einen Bandnamen hat, dann kann man auch so einen Songtitel wählen. Ich mein, im Grunde ist ja das Gesamtpaket konsequent durchgeknallt (Bandname, Titel, Video, Musik, Text, Darstellung, etc). Von daher durchaus schlüssig.

    Dennoch ein Burner-Song.

  3. Wann

    Ich hab ein bißchen gebraucht, bis ich gemerkt habe, dass Natalie Portman zum Bandnamen dazu gehört und nichts mit einer Beiligung von ihr zu tun hat. Das wäre sonst seit langem mal wieder was erträgliches fürs Auge von ihr.😉 Die Musik finde ich einen Tick besser als das Video. Eine gute Idee wäre umsetzen, wäre vielleicht besser gewesen.
    Jens Lekman – You are the light http://www.youtube.com/watch?v=W_JayWrkqDI

  4. Zwei Empfehlungen hintereinander, die Dir gefallen. Ich bin etwas beeindruckt. =)

    Ich finde, dass das Video so wunderbar funktioniert. Es erschlägt zwar sicherlich erstmal den Song etwas, aber beim zweiten Mal harmoniert das schon sehr prächtig. Und mir hat dieser Gaga-80er-Clip einfach Spaß gemacht.

    Sehr spaßig auf jeden Fall auch der Clip von Lekman. Wirkte auf den ersten Blick so ein bisschen wie „der schwedische Adam Green“ rein von Sound, Stimmfarbe und Attitüde im Video her.

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