Die Spätzlegabel – UEFA-Cup Gruppenphase, ST05: Standard Lüttich.

spatzlegabel3-0Zum Abschluss des Jahres der Sieg im wichtigsten Spiel der Saison – welch eine Befreiung nach den Frustrationen der letzten Monaten.

UEFA-Cup Gruppenphase, 5. Spieltag:
VfB Stuttgart – Standard Lüttich 3:0 (1:0)
[plus  Einschätzung der Gesamtsituation zur Winterpause]

Zu allererst einmal das Wichtigste: Der VfB Stuttgart darf im UEFA-Cup überwintern, nachdem man gegen zugegeben nicht mit voller Kraft spielende Belgier einen souveränen 3:0-Sieg einfahren konnte. Dass es so kommen würde hatte ich zwar nach der Auslosung prognostiziert (auch mit genau diesem Verlauf für Stuttgart), aber war nach dem Saisonverlauf teilweise so nicht zu erwarten. Egal, dass ist das, was zählt. Und nach einer deutlichen und verdienten Niederlage gegen Sevilla (die letztlich mit einem Torverhältnis von 5:2 und 6 Zählern ausgeschieden sind), einem glanzlosen Sieg gegen Belgrad, sowie einem gut erkämpften Sieg gegen Genua, ist das unter dem Strich durchaus verdient.

Zumal das letzte Spiel auch trotz des nur halb ernsthaftspielenden Gegners eine beeindruckende Energieleistung der Stuttgarter gewesen ist. Zwar war auch hier wieder nicht alles Gold was glänzt, aber nach den kraft- und mutlosen Auftritten in den ersten zwei Dritteln dieser Halbserie, ist man als VfB-Fan für jede solcher Leistungen dankbar. Die spielerischen Glanzpunkte werden mit der Zeit dann sicherlich auch noch kommen.

Und damit sind wir dann auch schon beim zweiten Punkt, quasi der Metaebene des Ganzen. Betrachtet man nämlich die Leistungen des VfB seit dem Trainerwechsel von Veh zu Babbel/Widmayer, dann fallen mir vor allem zwei Dinge auf.

Zum einen bestätigten die 5 Spiele unter dem Trainerteam meine eigene Einschätzung, die ich kurz vor dem Trainerwechsel gegeben habe, dass es der Mannschaft nämlich nicht wirklich an Qualität mangelt, sondern die Probleme vor allem psychologischer Natur seien.
Zum anderen ist es einfach beeindruckend -und da sind wir im Grunde wieder direkt bei Psychologie-, wie es Babbel gelungen ist, seine Philosophie scheinbar mühelos unmittelbar in die Köpfe der Spieler zu hämmern.
Schließlich war eine seiner zentralen Aussagen, als er bei seinem Amtantritt eine Pressekonferenz gab, dass er seinen Spielern das „Bayern-Gen“, also  quasi den unbedingten Willen, in jedem Spiel zu siegen, einimpfen wolle.
Und wenn man sieht, wie gerade die letzten Spiele verliefen, dann scheint dies wirklich funktioniert haben. Es gelingt den VfB-Spielern vielleicht -noch- nicht über 90+x Minuten zu dominieren, aber die Spieler sind zumindest von Beginn bis Schlusspfiff hellwach. So fielen beide Treffer gegen Bayern jeweils in der Nachspielzeit der beiden Halbzeiten, und im Spiel gegen Lüttich die beiden entscheidenden Treffer jeweils wenige Minuten nach Anpfiff der Hälften. Dazu dann noch Indizien, wie die Geschichte, dass Lehmann tatsächlich schon in der 86. Minute bei einer Standardsituation nach vorne stürmt, um den Punkt zu retten. Oder, dass nun auch verstärkt andere Spieler als Gomez, speziell aus dem Mittelfeld, den Torabschluss suchen. Oder diverse Interviews der Spieler, aus denen ein völlig neues Selbstbewusstsein und auch Selbstverständnis spricht.

Wohlgemerkt, ich übersehe dabei keineswegs die Schwächen, die das Team immer noch offenbart. Immer noch sind immer wieder kleinere oder größere Unsicherheiten im Defensivverbund zu sehen, die zu Großchancen der Gegner führen. Und immer noch läuft das Offensivspiel über die Aussen nicht durchgängig rund.
Und wenn man ehrlich ist, dann hätten sämtliche Bundesligaspiele unter der Leitung von Babbel/Widmayer auch genau so gut verloren gehen können:
– gegen Schalke hätte nur zu Beginn eine der diversen Großchancen von Kuranyi und Co. reingehen müssen
– auch gegen Cottbus brauchte man einiges an Glück, um die frühe Führung zu verteidigen und sich in die zweite Halbzeit zu retten
– gegen Bayern profitierte man dann sicherlich vom Ausfall Riberys ohne den der FCB im Mittelfeld einfach nur die Hälfte wert ist (wenn nicht sogar weniger)
– und jetzt im UEFA-Cup waren die Belgier halt nur so halb motiviert und lieferten nur beschränkt Gegenwehr

DASS man diese Spiele aber gewann und eben vor allem die Art und Weise, wie man über weite Strecken dieser Begegnung aufgetreten ist, das gibt mir absolute Zuversicht für den Rest der Saison.
Wie oben schon erwähnt, kann man nun auch an den spielerischen „Defiziten“ arbeiten, um so dann mit der Zeit die gesamte Qualität des Teams zu steigern und eventuell auch wieder in den Kampf um die internationalen Plätze mit einzugreifen. Die jüngsten Erfolgserlebnisse waren für eine erfolgreiche und stressfreie Arbeit trotz Tabellenplatz 10 in der Liga wirklich extrem wichtig, vor allem der letzte Sieg gegen Lüttich und die damit verbundene Qualifikation für die nächste Runde des UEFA-Cup.

Dass Babbel dann wieder als Teamchef an der Seitenlinie stehen wird, ist am vergangenen Donnerstag dann auch offiziell bestätigt worden – eine Überraschung war das nun sicherlich nicht mehr. Und begrüßen kann ich das derzeit eigentlich auch nur, auch wenn das sicherlich den Makel hat, dass wir uns für nach der Saison ja blöderweise wieder einen anderen Trainer suchen müssen. Ich will jetzt nicht unbedingt hier auch eine Diskussion zur Trainerschein-Thematik aufmachen, schließlich sind Regeln ja Regeln – aber nur mal ganz hypothetisch: Würde jetzt der VfB unter Babbel eine Mega-Rückrunde spielen, an deren Ende womöglich sogar die Qualifikation für einen Champions League-Platz stünde (nicht, dass ich das wirklich glaube) – dann wäre es ja schon ein bisschen absurd, wenn der DFB sagen würde, dass Babbel seinen Beruf zwar exzellent erledigt hat, aber eben erstmal nicht mehr weitermachen dürfte, weil er den erforderlichen Schein hat.
Aber gut, letztlich ist jeder Trainer ja auch irgendwo ersetzbar.

Ein Wort soll hier auch noch zur Auslosung der nächsten Runde im UEFA-Cup fallen: Mit Zenit St. Petersburg haben wir sicherlich einen der schwerstmöglichen Gegner erwischt, die im Pott waren. Aber dennoch habe ich durchaus Hoffnungen auf Weiterkommen. Wenn man die eigene Leistung über die Winterpause konserviert. Und vor allem, wenn sich tatsächlich das bestätigt, was schon seit geraumer Zeit die Gerüchterubriken diverser Medien füllt: Dass nämlich mehrere Schlüsselspieler von St. Petersburg in dieser Winterpause den Verein wechseln wollen und ihr Glück bei anderen europäischen Top-Clubs suchen.
Ohne Arshavin, Progrebniak und Tymoschuk (Haut rein, Bayern!!) würde St. Petersburg sicherlich nicht wenig an Qualität einbüßen und so auf jeden Fall zu einer machbareren Größe werden.

Apropro Transfers: Auch der VfB scheint in der Winterpause nicht untätig zu bleiben und so hat man laut kicker den U19-Europameister Timo Gebhart von 1860 München im Visier, was wohl auch sehr realistisch zu sein scheint.  Auch wenn ich es eigentlich nur begrüßen kann, dass man einen so talentierten, jungen Spieler holt, der in der U19 die prägende Figur des deutschen Mittelfelds ist, so stellt sich doch die Frage, ob es ausgerechnet im Mittelfeld eines weiteren Transfers bedarf, der uns vermutlich nicht unmittelbar weiterbringt. Zumal wir ja mit Sebastian Rudy selbst ein Riesentalent in den eigenen Reihen haben. Aber gut, schauen wir einfach mal, wie sich das entwickelt und ob man Spieler wie Bastürk mittelfristig noch behalten wird.

Seitenblick – Dritte Liga: Offenbacher Kickers – VfB Stuttgart 2:0 (0:0)

Für die Nachwuchsmannschaft des VfB scheint die Winterpause wie gerufen zu kommen. Denn nach der Niederlage auf dem Bieberer Berg ist man nun seit insgesamt 4 Spielen sieglos und steht in der Tabelle nur noch auf Rang 11 mit 6 Punkten Vorsprung auf die Abstiegsregion. Immerhin aber noch mit einem Spiel weniger.
Eine bittere Randnotiz der Begegnung ist sicherlich, dass beide Gegentreffer durch Matthias Morys erzielt wurden, einen 21jährigen Spieler, der in der Saisonvorbereitungsphase noch einige Einsätze für das Profiteam des VfB Stuttgart absolvieren durfte. Aber gut, auch auf der Position herrscht ja mit Fischer und Schieber kein wirklicher Talentemangel beim VfB (mal ganz davon ab, dass Gomez auch noch ein durchaus junger Spieler ist).

Nationalstürmer-Effektivitäts-Watch

Faszinierender Weise hat sich seit dem 15. Spieltag an den einzelnen Positionen und auch an den jeweiligen Quoten recht wenig geändert. Es wurde lediglich nochmal untermauert, dass es vor allem vier deutsche Stürmer gibt die prägend für die Bundesliga sind. Was ich, glaube ich, noch gar nicht erklärt habe ist, wie der Wert am Ende überhaupt zustande kommt: Pro Tor gibt es 3 Punkte, pro Assist jeweils 1 und die Summe daraus dann geteilt durch die Gesamtzahl der Einsätze – wobei hier auch Einwechslungen zählen. Um wirklich genaue Werte zu bekommen, sollte man eigentlich Einsatzminuten nehmen – aber dafür bin ich zu faul.
So zum Vergleich übrigens mal der NEW-Faktor für den erfolgreichsten Scorer der Bundesliga, Vedad Ibisevic: 2,78 (19 Tore & 7 Torvorlagen in 23 Spielen).
Bemerkenswert sicherlich, dass die vier erfolgreichsten Stürmer (Kiessling mal mitgerechnet) auch im deutschen Nationaldress auflaufen. So sollte es aber schließlich auch sein. Nur Poldi fällt ein wenig raus. Aber bei dem kann man zumindest sagen, dass die meisten seiner Tore und Vorlagen bei der Nationalelf gelangen.
Und ebenfalls eine Erwähnung wert ist natürlich das „Comeback“ von Gerald Asamoah, der nach 15 Pflichtspieleinsätzen ohne das geringste Erfolgserlebnis zuletzt gleich dreimal in Folge traf und sich dadurch zum ersten Mal diese Saison in die Top10 katapultierte. In Wartestellung hinter Hunt befinden sich übrigens noch der Bielefelder Sören Halfar und naja Oliver Neuville vom Prinzip her.

1. Patrick Helmes – 21 Spiele / 13 Tore / 4 Torvorlagen => NEW-Faktor 2,05
2. Miroslav Klose – 28 / 16 / 9 => 2,04
3.
Mario Gomez – 29 / 16 / 5 => 1,83
4. Stefan Kiessling* – 19 / 9 / 6 => 1,74
5. Jan Schlaudraff* – 15 / 6 / 1 => 1,27
[ Kevin „was macht der beruflich?“ Kuranyi – 26 / 8 / 5 => 1,12]
6. Lukas Podolski – 20 / 7 / 1 => 1,10
7. Sebastian Freis* – 19 / 6 / 0 => 0,95
8. Mike Hanke* – 16 / 3 / 1 => 0,63
9. Gerald Asamoah* – 18 / 3 / 0 => 0,50
10. Aaron Hunt* – 19 / 2 / 3 => 0,47

Bestandteil dieses Rankings sind nur Einsätze in Pflichtspielen von Verein und Nationalmannschaft. Freundschaftsspiele wie das gegen England zählen nicht dazu. Das Ranking umfasst deutsche Stürmer der ersten Bundesliga (und rein theoretisch auch ausländischer erster Profiligen – wobei ich die drei erfolgreichen Stürmer in Österreich -Hofmann, Jancker, Zickler- davon ausklammere aufgrund mangelnden Niveaus der Liga).
Der Kneifer aus der Nutella-Werbung ist der Vollständigkeit halber auch noch mit aufgeführt damit man  sehen kann, welche Argumente er auf seiner Seite hätte.
* = derzeit nicht im Nationalmannschaftskader

6 Kommentare

Eingeordnet unter Ballgefühl

6 Antworten zu “Die Spätzlegabel – UEFA-Cup Gruppenphase, ST05: Standard Lüttich.

  1. Immer wieder beeindruckend, die bloße Länge Deiner Texte – und dennoch finde ich so gut wie nichts, dem ich widersprechen möchte öder könnte.

    Was den weiteren Verlauf der Babbel_diskussion anbelangt, bin ich wirklich sehr gespannt – da ich zudem überzeugt bin, dass der VfB eine sehr gute Rückrunde spielen wird, rechne ich schon noch mit intensiveren Diskussionen. (Allerdings schließe ich auch nicht völlig aus, dass Horst Heldt bereits Mitte Januar Vollzug mit Robin Dutt oder einem anderen Kandidaten meldet)

  2. Ich bin mal so frei und fasse das mit der Länge als Kompliment auf. =)

    Ich hab keine Ahnung, wieso, aber meine Einträge (und auch Kommentare) geraten seltsamerweise automatisch immer sehr lang, was mir zumindest in meinem Freundeskreis in Bezug auf den Blog auch gerne negativ ausgelegt wird. Bin halt einfach ein Laberkopp…

    Ja, nach den letzten Eindrücken blicke ich auch sehr optimistisch auf die Rückrunde. Aus der Deckung der zweiten Tabellenhälfte könnten wir tatsächlich relativ unbemerkt und u.U. sehr schnell wieder an die UEFA-Cup-Ränge anschließen. Sind ja letztlich nur 7 Punkte bis dahin – und vor dort auch nur ein weiterer Punkt zu den CL-Plätzen. Und sollte es Babbel tatsächlich schaffen am Ende der Saison irgendwo auf 5 oder besser zu landen, dann wäre ein Beharren vom DFB schon irgendwie engstirnig…

    Was hältst Du eigentlich von der Verpflichtung Timo Gebharts? Scheint ja laut George Moissidis sehr fix zu sein. Finde ihn als Spieler ja sehr klasse, aber wie oben schon erwähnt haben wir im MF ja doch schon recht viele Spieler rumschwirren – und die im Raums stehenden 3 Mio. € Ablöse sind ja auch schon recht happig.

    Und sehr schade, dass sich Pardo verabschieden wird. Der war echt ein Supereinkauf damals. Aber andererseits freuts mich sehr für Khedira, den ich sehr, sehr mag und der damit auf jeden Fall eine klare Perspektive bei uns bekommt: Unumschränkte Stammkraft auf seiner Position.

  3. Der DFB wird sich sicher nicht mehr erweichen lassen, und ich bin mal gespannt, wen der VFB diesmal aus dem Hut zaubert. Armin Veh war ja eine ziemliche Überraschung damals.

    Robin Dutt ist ein guter Mann, aber hätte als Ex-Badenser im Misserfolgs-Fall wohl gleich weniger Kredit bei den (dogmatischen) Fans, oder? Wie gesagt, ich bin gespannt.

  4. Nach all den Aussagen, die vom DFB (speziell von Sammer) zu dem Thema kamen, kann ich es mir auch nur schwer vorstellen, dass man in dieser Frage eine Kehrtwendung vornimmt. Andererseits gibts genug Beispiele von Funktionären, die sich um ihr Geschwätz von gestern nicht mehr kümmern, wenns nur populistisch genug ist.

    Sollte es Babbel dann tatsächlich nicht machen dürfen, dann bin ich natürlich auch mehr als gespannt, mit wem es in der kommenden Saison weitergeht.
    Dutts Vita hat sicherlich kleinere Makel für den dogmatischen VfB-Fan – aber wohl eher wegen seiner Vergangenheit als Trainer der Stuttgarter Kickers, denn wegen seiner Zeit beim SCF. Zumal Dutt selbst ja laut Wikipedia in Köln geboren ist und in der (schwäbischen) Nähe von Stuttgart aufgewachsen ist.

    Ist sicherlich eine ganz andere Dimension als damals das Mega-Missverständnis mit Winnie Schäfer.

    Wobei heinz da sicherlich eher den Finger am Puls der VfB-Fans hat, als ich Rheinländer.

  5. etwas verspätete Antwort auf #2:
    ja, das mit der Länge war positiv gemeint – mir persönlich fehlt häufiger die Geduld (vielleicht auch sonst noch das eine oder andere), Spiele und Situation so akribisch aufzuarbeiten.

    Ich hab noch nicht sooo viel von Timo Gebhart gesehen – das wenige aber stimmt mich sehr positiv. In der Annahme, dass zumindest einer unserer beiden aktuellen „Zehner“ spätestens im Sommer, eher früher, weg ist, halte ich die Konstellation mit einem erfahrenen (Simak?) und zwei jungen (Gebhart + bald wieder RudyRudyRudyRudy) zumindest eineinhalb Jahre lang nicht für verkehrt.

    wg. Pardo:
    ein Freund vertritt schon lange die Ansicht, „alles richtig gemacht“ hätte man dann, wenn man Pardo nach der überragenden Meistersaison wieder abgegeben hätte. So weit würde ich nicht gehen, bin aber auch heute der Meinung, dass die gesamte Pardophase (inkl. deren jetzigem Ende) für beide Seiten absolut positiv zu bewerten ist.

    wg. Dutt:
    genau wie Hirngabel sehe ich auch eher die „blaue“ Vergangenhiet kritisch als die bei den Badenern. Ich glaube aber, dass diese Stimmen gegebenenfalls nicht sehr laut zu vernehmen wären.

  6. Mach Dir keine Sorgen. Habe Deine Antwort noch wesentlich später gelesen – und jetzt beantworte ich sie noch viel, viel später. =)

    Immerhin ist mittlerweile die Geschichte mit Timo Gebhart in trockenen Tüchern. Ich muss sagen, dass ich in während der Saison auch nicht häufig gesehen habe, aber zumindest bei der U19-EM fiel er mir sehr stark ins Auge, was ich auch hier im Blog mal zum Ausdruck brachte. Von daher bin ich überzeugt, dass der Junge was auf dem Kasten hat und uns mittelfristig definitiv weiterhelfen dürfte.

    Und du hast natürlich recht, dass wir sicherlich (bzw. hoffentlich) nicht mit Simak UND Bastürk in die nächste Saison gehen werden. Die Frage ist nur, wer Yildi noch haben will…

    Bezüglich Pardo würde ich auch nicht soweit gehen, denn in der vergangenen Saison hat er doch auch immer wieder solide Leistungen gebracht. Und das war schon mehr als manch anderer im Team. Wenngleich er sicherlich nicht (wie fast alle anderen) an das Niveau der Meistersaison anknüpfen konnte. Von daher würde ich mich Deiner vollumfänglich positiven Bewertun anschließen.

    Mal schauen, was sonst noch so kommt.
    Rainer Adrion haben wir ja schon mal behalten, obwohl spekuliert wurde, dass er als Verhandlungsmasse für Babbel draufgehen würde. Find ich gut, denn er scheint (aus der Ferne beurteilt) einen wirklich guten Job zu machen. Denn ich würde sagen, ein Babbel ist leichter zu ersetzen.

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