Die Spätzlegabel – Edition „Kölsch“: Von Hasen und Igeln.

spatzlegabel-edition-kolschAuch wenn ich meine Daumen immer nur für den VfB Stuttgart richtig drücke, so bin ich doch in erster Linie einmal ganz generell Fußball-Fan. Das spiegelt sich wohl schon darin wider, dass meine Besuche von Bundesligapartien ohne Stuttgarter Beteiligung die der Partien mit dem VfB um ein Vielfaches übersteigt. Die meisten dieser Stadienbesuche fanden dann natürlich aus logistischen Gründen entweder in Leverkusen (vor allem in den späten 90ern, wo Bayer die Tickets noch zu Tausenden verschenkte) oder eben in Köln, wo es mich heute nach einigen Jahren auch mal wieder hin verschlagen hat. [Hier war übrigens auch mein letzter Stadionbesuch: beim Confed-Cup 2005 gegen Tunesien; soviel zu meiner Besuchsfrequenz…]

Mit dem Effzeh verbindet mich selbstverständlich auch ein gewisses emotionales Band, schließlich bin ich in Köln geboren, im Hinterland der Domstadt heimisch und den Großteil meines Schullebens in der wohl kölschesten Stadt ausserhalb Kölns verbracht. Und wie das halt so ist, wenn man hier aufwächst, dann wird man ständig und überall mit dem Geissbock-Verein konfrontiert, egal ob auf dem Schulhof oder beim morgendlichen Blick in die Bergische Landeszeitung (die bis auf die Spiele von Leverkusen kaum weitergehende Fußballberichterstattung bietet). Der Effzeh ist hier nur schwer zu vermeiden und so entwickelte ich im Laufe der Jahre eine Beziehung, die man irgendwie als eine Mischung aus liebevoll, amüsiert, fasziniert, katastrophengeil und dem Respekt gegenüber der Begeisterungs- wie auch Leidensfähigkeit der Fans bezeichnen kann.

Heute ging es dann also zur Begegnung mit dem neureichen und kühl durchgeplanten Aufstiegskollegen aus Hoffenheim, dem Quasi-Gegenentwurf zum traditionsbewussten, oftmals chaotischen Großstadtclub. Und auch rein fußballerisch sind beide Teams reines Kontrastprogramm: Hier die stählerne Defensivmannschaft, die vorne einen Stürmer hat, von dem der Erfolg extrem abhängig ist – dort der begeisternde Offensivwirbel mit einem großen Defizit im defensiven Mittelfeld und auch einer Abwehr die teilweise zu sehr nach vorne spielt.

Verstärkt wurde der Reiz dieses Kräftemessens dann noch dadurch, dass der FC das einzige Team in der vergangenen Zweitligasaison war, das beide Duelle gegen Hoffenheim gewinnen konnte. Zumal der 3:1-Heimsieg im vergangenen Mai eine äusserst hitzige Angelegenheit war, in der die Hoffenheimer sich in Köln wenig Freunde gemacht haben aufgrund von einiger Schauspielerei und Provokationen, während der damalige Kölner Suazo seinem Gegenspieler Salihovic eine Kopfnuss verpasste, durch die dieser einen Zahn verlor. Und an diese eindeutig feindselige Stimmung wurde heut nahtlos angeknüpft.
Doch erstmal zum Spiel selbst.

Es war ein wirklich faszinierender Spielverlauf. Erst einmal legten die Hoffenheimer mit der breiten Brust einer bislang hochgradig erfolgreichen Saison richtig los und dominierten das Spiel deutlich. Doch versäumte man es, das Spiel vorne breit zu machen und rannte sich so mehrfach trotz klarer technischer und spielerischer Überlegenheit ein ums andere Mal in der exzellent stehenden Kölner Defensive fest. So ergaben sich dann gute Chancen vorwiegend nur durch Standardsituationen Der Effzeh wiederum tat in diesen ersten zwanzig Minuten gar nichts fürs Spiel, sondern beschränkte sich vorwiegend auf das Zerstören. Und wenn man es dann mal versuchte, scheiterte man entweder an den aufmerksamen Hoffenheimer, die meist einen Schritt schneller waren, oder an der eigenen mangelhaften Technik – entweder versprangen die Bälle bei der Annahme meterweit, oder die Pässe kamen ungenau.

Doch nach den zwanzig Minuten wurde Hoffenheim weniger druckvoll, während der FC seinerseits auf einmal doch den Zug nach vorne fand und zwei, drei richtig große Chancen hatten, die eigentlich den Führungstreffer zur Folge hätten haben müssen – doch mal stand ein heute starker Haas im Weg, mal der Pfosten und dann auch mal wieder eigene Unzulänglichkeiten, wie beim insgesamt heute sehr schwachen Vucicevic (wobei dessen Treffer ansonsten wohl zu Unrecht wegen Abseits nicht anerkannt worden wäre).

Aber wie das halt so ist, wenn man selbst mehr für die Offensive tut: Die eigene Hälfte ist nicht mehr so sehr zugestellt. Und dass die Hoffenheimer wissen, wie man mit freien Räumen umzugehen hat, stellten sie dann in der 32. Minute unter Beweis, als Eduardo einen schönen Steilpass auf Ibisevic spielt, der den Ball zum frei im Strafraum stehenden Ba abtropfen lässt, dessen Tor dann nur noch Formsache war.
Dadurch hatten die Hoffenheimer dann die Oberhand wieder zurückgewonnen und bis zur Pause spielte sich das Geschehen dann hauptsächlich im Mittelfeld ab, meist in Form hart umkämpfter Duelle, wo uns schon klar wurde, dass dieses Spiel nicht mit 11 gegen 11 zu Ende gehen wird.

Denn Kampf war dann auch das dominierende Mittel in der zweiten Halbzeit. Zu Beginn konnte man zwar klar erkennen, dass Rangnick seinen Hoffenheimern die deutliche Anweisung mehr über die Flügel zu spielen, doch Fußball trat dann ganz schnell in den Hintergrund. Denn die umkämpften Duelle kippten ganz schnell ins hitzige, ins Unfaire über. Kulminationspunkt war dann natürlich der Platzverweis für McKenna, den wir im Stadion genauso sahen, beim Studium der Fernsehbilder würde ich zumindest auf „Hart, aber vertretbar“ zurückstufen. Danach war die Atmosphäre auf jeden Fall endgültig vergiftet und es ging nur noch um Kampf und den Gegner foulen. Schön war das nicht, aber zumindest spannend und hochinteressant, zumal dann mit Gustavo auch noch ein Hoffenheimer den Platz verlassen musste. Hätte ich live nicht so gesehen, ist aber mit dem Wissen der Fernsehbilder durchaus vertretbar – ähnlich eigentlich wie der Platzverweis für McKenna.

Danach war weiterhin erstmal nicht viel Fußball zu sehen, weil beide Mannschaften ihre taktischen Konzepte scheinbar völlig vergessen hatten. Erst in der 67. Minute verstanden es dann die Hoffenheimer die neu entstandenen Räume so zu nutzen und zeigten wieder einen ihrer Sahneangriffe über die Aussen, den Salihovic nicht nutzen konnte, da Mondragon seinen Schuss hielt, doch den Abpraller machte dann einmal mehr der unwiderstehliche Ibisevic. Für mich war das Spiel anschließend im Grunde durch und auch die Stimmung näherte sich nun den frostigen Temperaturen an. Und auch die Hoffenheimer begannen nun schon mit kleineren Kabinettstückchen, entwickelten aber zu wenig direkt zum Kölner Tor.

Doch wie es heute so oft passierte, änderte sich das Momentum des Spiels ein weiteres Mal, als die Hoffenheimer Abwehr in der 78. Minute bei einem Freistoß von Petit keine Mauer zusammenbekam, so dass ein alleine stehender Ba den Ball unhaltbar ins Tor abfälschte. Und sofort war das Publikum wieder da und die Mannschaft wurde nach vorne gepeitscht, drängte nun auf den Ausgleich – doch ohne so richtig Durchschlagskraft zu entwickeln, denn auch hier agierte man wieder zu kopflos, so dass bis auf eine Kopfballchance von Novakovic, die wiederum Haas großartig aus dem Winkel pflückte, wenige Chancen in Erinnerung blieben.

Den Schlusspunkt setzte dann einmal mehr Vedad Ibisevic, der mit seinem 16. Saisontreffer den 3:1-Endstand herstellt. Der Scorer-Punkt hierfür sollte allerdings eigentlich an Petit kriegen. Wie der portugiesische Nationalspieler hier über 20-25m in respektvollem Abstand neben Ibisevic hertrabte ohne ihn auch nur ansatzweise zu bedrängen, habe ich in meinem Leben noch nie gesehen. Unfassbar!

Und damit kommen wir dann nun mal zu den Nebenschauplätzen.

Wie gesagt, es war eine mehr als hitzige Stimmung im Stadion. Hoffenheim war klares Feindbild und auch der Schiedsrichter hat ausschließlich für die TSG gepfiffen – so die einhellige Meinung im Kölner Fanblock um uns herum. Eine Einschätzung, der ich mich absolut nicht anschließen kann. Denn Deniz Aytekin und sein Gespann haben für mich heute eine nahezu fehlerfreie Leistung absolviert, bei denen ich im Grunde nur zwei große Fehler ausgemacht habe: Zum einen war die kläglich vergebene Schusschance für Vucicevic deutlich kein Abseits und zudem hätte Mondragon eindeutig vom Platz gestellt gehört.

Selten einen Spieler gesehen, der so sehr um seinen Platzverweis gebettelt hat. Mehrfach stand er bei Schieds- oder Linienrichter, um irgendeine Entscheidung (die zudem auch immer korrekt getroffen worden war) lautstark zu reklamieren. Spätestens bei den Diskussionen nach dem Platzverweis für McKenna, die beinahe an der Mittellinie (!) stattfand, hätte er Gelb-Rot kriegen müssen. Aber das hätte dann wohl das Stadion endgültig zum Ausrasten gebracht…

Ohnehin, diese Sache mit dem Reklamieren. Es ist ein Hohn, dass sich Daum nach dem Spiel hinstellt und über die unfairen, protestierenden Hoffenheimer zetert, wenn man vorher gesehen hat, wie die Kölner mehrfach den Schiedsrichter belagerten und gegen dessen korrekte Entscheidungen lautstark protestieren. Bestes Beispiel war da das 0:1, bei dem die Kölner Abwehrspieler schon im laufenden Spiel mit erhobenem Arm stehen blieben und die gegnerischen Stürmer unbedrängt gewähren ließen. Gleiches war dann auch beim zweiten Gegentor der Fall, als man erneut vergeblich auf Abseits spielte und -ich glaube- Petit wieder mit erhobenem Arm stehen blieb und Salihovic einsam laufen lies. Für mich völlig unverständlich, dass die Trainer hier nicht mal intensiver dagegen angehen. Aber Daum is wohl mehr damit beschäftigt, mit der bösen, bösen Welt zu hadern…

Eine absolute Unart scheint sich übrigens auch auf der Tribüne mittlerweile eingebürgert zu haben: Bierbecherwerfen. Da Spiel heute verfolgte ich auf dem Oberrang der Südtribüne, in Reihe 23 – und im Laufe der zweiten Halbzeit flogen ca. 4 oder 5 Bierbecher über meinen Kopf hinweg und bedeckten mich jedes Mal mit leckerem, aber leider auch stark riechendem Kölsch. Eine abolute Unsitte, die Aggressionen so auszuleben, denn den einzigen Effekt, den das hat, ist die eigenen Fankollegen, von denen nicht wenige noch Kinder sind, mit Bier vollzusauen. Solchen Leuten würde ich gehörig die Meinung geigen, wäre ich FC-Fan und stünde daneben.

Aber bevor ich mich hier nun in Rage rede, zum Abschluss noch ein kleines Fazit.
Wenn man mal die ganzen Nebenschauplätze beiseite nimmt, dann muss man sagen, dass Hoffenheim als verdienter Sieger aus diesem unterhaltsamen Spiel hervorgegangen ist. Auch wenn Köln eigentlich den ersten Treffer hätte erzielen können (wenn nicht müssen), so war Hoffenheim bis auf jeweils 10 Minuten in jeder Halbzeit eigentlich jederzeit Herr der Lage. Technisch, spielerisch und auch athletisch überlegen waren sie den Kölnern sowieso. Wenn man sieht, wie sie ständig den Gegner doppeln und bedrängen (oder auch schon mal zu dritt den Gegner einkesseln), während auf Seiten des FCs der im Ballbesitz befindliche Mitspieler häufig völlig alleine gelassen wurde, dann spricht das schon eine deutliche Sprache. Und fast immer waren sie einen Schritt schneller am freien Ball als der jeweilige Kölner. Die Offensivqualitäten der Hoffenheimer sind sowieso unbestritten und teilweise wirklich wunderbar anzusehen.

Die Kölner ihrerseits haben (abgesehen von den Undiszipliniertheiten) vor allem einen Fehler begangen: Man hat nach 20 Minuten das taktische Defensivkonzept verworfen, das bis dahin sehr gut funktionierte. Hier hätte man konsequenter bleiben und die Offensivbemühungen strukturierter fahren müssen, ohne die Dichte im defensiven Mittelfeld zu verlieren. Dadurch wurde das Spiel in meinen Augen verloren. Denn danach spielte eigentlich alles in die Karten der Hoffenheimer, die sich selbst durch die Hitzigkeit nicht entscheidend genug aus dem eigenen Konzept bringen ließen.

10 Kommentare

Eingeordnet unter Ballgefühl

10 Antworten zu “Die Spätzlegabel – Edition „Kölsch“: Von Hasen und Igeln.

  1. Klingt nach einem spannenden Nachmittag. Besser als der VfB auf Premiere (noch dazu mit schlechtem Gewissen, weil ich eigentlich hätte arbeiten sollen).

  2. War in der Tat spannend und ein wirklich interessantes Spiel. Nur leider scheisenkalt.

    Was ich übrigens vergessen habe oben ausführlicher zu erwähnen: Das Kölner Stadion ist wirklich toll. Zum einen fast immer exzellente Stimmung und zum anderen hat man selbst aus dem eher ungünstig positionierten Block S11 immer noch einen wunderbaren Überblick. Nur die KVB (=ÖPNV) hat mal wieder genervt…

    Zum VfB werde ich mich dann übrigens morgen äussern. Muss mir das noch ein wenig durch den Kopf gehen lassen und eventuell noch mal in der Zusammenfassung ansehen.

  3. Beim zweiten Tor weiß ich es nicht, aber für das 1-0 hat die FAS heute das Beweisfoto gedruckt, auf dem Petit mit erhobenem Arm in der Nähe des Torschützen Ba zu bewundern ist.

    Und viel, äh, Spaß beim Anschauen der VfB-Zusammenfassung.

  4. Hab gerade die Zusammenfassung des Spiels im DSF gesehen: Auch beim zweiten Tor war es wieder Petit, der einfach stehen blieb, die Hand hob und Salihovic alleine laufen ließ.

    Ohnehin fiel Petit gestern bis auf das eigene Tor eigentlich nur negativ. Denn entweder reklamierte er nur irgendwelche vermeintlichen Abseitsstellungen oder wenn er selbst im Ballbesitz war, dann ließ er sich seeehr schnell fallen.
    Schade, bislang hatte ich von ihm eigentlich in dieser Saison einen sehr guten Eindruck gehabt und ihn als einen der stärksten FC-Spieler gesehen. Aber für das Spiel hat er meiner Meinung nach eine 6 verdient.

  5. War gestern auch etwas irritiert, weil sich meine Einschätzugn bisher mit Deiner deckte.

    Wenn ich mich recht erinnere, zeigte die ARD (oder Premiere?) gestern nach dem Anschlusstreffer sogar, wie er seine Mitspieler motiviert hat – die nächste Szene war dann seine Ibisevic-Eskorte vor dem 3-1.

  6. Pingback: Die Spätzlegabel - Bundesliga, ST14: VfL Wolfsburg. « Hirngabel

  7. georghe

    @hirngabel: wenn du im stadion gewesen wärst, hättest du gesehen, dass petit bis auf das armheben und sein verlorenes laufduell vor dem entscheidenden 1:3 mit geromel der beste mann auf dem platz war… am ende konnte er einfach nicht mehr, da er mega viele bälle erkämpft hat und sich in den dienst der mannschaft gestellt hat… eure darstellungen hier über ihn sind also vollkommen falsch..nur zur info!!

  8. Lieber georghe,

    schade, dass Du mir nicht glaubst, dass ich im Stadion war. Aber nun gut.

    Zu Deiner Einschätzung muss ich mich dann schon ein wenig wundern. Wenn ein Spieler beim 1:3 seiner Mannschaft an der Entstehung von sämtlichen drei Gegentoren erheblich beteiligt ist – dann kann man einfach nicht zu einem positiven Gesamturteil kommen.

    Hinzu kam dann eben noch sein häufiges Hinfallen lassen, wo er eigentlich das Spiel hätte schnell machen können, und seine mehrfache Meckerei, die ja sogar der kicker erwähnte!
    Apropro kicker: Der gab Petit übrigens die Note 5.

    Jedenfalls reicht ein „mega viele Bälle erkämpfen“ eben nicht wirklich aus, wenn man dann eine Vielzahl solcher grober Aussetzer hat. Ist ungefähr so wie „hat sich stets bemüht“ im Arbeitszeugnis stehen zu haben…

    Geromel war in der Tat (wieder mal) sehr klasse und wenn ihr so einen Spieler noch im offensiven Mittelfeld hättet, dann säh das auch alles noch besser für Euch aus.

    LG hirngabel

  9. Das volle Bierbecherwerfen kannte ich noch gar nicht. Zumindest bei uns in S12 ist die Unsitte zum Glück noch nicht angekommen.
    Ansonsten kennst Du ja meine Ansicht zum Spiel.

  10. Jap, Deine Ansicht ist mir geläufig. =) Wir waren ja soweit auch einig, außer dass ich den Schiri klasse fand, während Du eher das Gegenteil denkst. Aber dieser Fehler sei Dir verziehen.😉

    Freu Dich, dass das bei Euch nicht vorkam. Zumindest in S1 gibts das wohl auch. Aber das ist dann ja auch noch mal was anderes.
    Keine Ahnung, wie man zu solch idiotischen Aktionen kommt. (Okay Alkohol dürfte eine Rolle spielen). Immerhin waren sie meist nicht ganz voll…

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s