Das Ohrgäbelchen #06: Ane Brun.

Heute mal magisch und bezaubernd herbstlich.

Titel: The Puzzle (nein, man muss den Clip nicht verstehen – einfach die Musik genießen…)
Künstler: Ane Brun
Album: Changing of the Seasons
Highlights: The Treehouse Song, The Puzzle, Raise my HeadTrue Colours (Bonus Track)
Referenzen: CocoRosie, Teitur, Nick Drake, Feist, Björk (in ihren besseren Momenten)
Hörproben: http://www.myspace.com/anebrun
Notizen: Bei den Fleet Foxes sprach ich zuletzt von „Musik, in die man sich am liebsten einwickeln würde“ – Gleiches gilt im Prinzip auch für den Sound, den die in Schweden lebende Norwegerin Ane Brun auf ihrem vierten regulären Album „Changing of the Seasons“ zelebriert. Abwechslungreich, mystisch, teils sphärisch, teils bodenständig, immer aber äußerst melodisch mit wunderbaren Ausflügen ins leicht Schräge. Wer mit den obigen Referenzen etwas anfangen kann, sollte hier auf jeden Fall sehr gut aufgehoben sein. Wer noch einen Soundtrack für Spaziergänge an kühlen Herbstabenden durch verlassene, mit feuchtem Laub belegte Straßen sucht, der ist hier sowieso an der absolut richtigen Adresse.
Auf der Myspace-Seite findet sich übrigens auch ein sehr schönes Cover von Alphavilles „Big in Japan“ – ihr erster veritabler Charterfolg, der allerdings nicht auf dem aktuellen Album vertreten ist (war ein Song für eine schwedische Doku). „True Colours“ wird der nächste Erfolg sein, da der Song gerade vom britischen Sender Sky für einen Werbespot genutzt – auch ein Cover.

Kaufen

2 Kommentare

Eingeordnet unter Hast du Töne!?

2 Antworten zu “Das Ohrgäbelchen #06: Ane Brun.

  1. Wann

    Ane Brun war wie auch Nina Kinert auf dem Reeperbahnfestival, habe aber leider beide verpasst. Wobei mich Nina Kinert etwas mehr interessiert hätte. http://de.youtube.com/watch?v=MH6CAjBCPgE u. http://www.myspace.com/ninakinert
    Und da ich Treehouse lese I’m From Barcelona – Treehouse http://de.youtube.com/watch?v=QEEQu5O00Ew&feature=related und ebenfalls aus Schweden Boy Omega – Suffocation Street http://www.last.fm/music/Boy+Omega/_/Suffocation+Street Da solltest Du aber zu den 1% gehören, die das eh kennen.😉

  2. Nina Kinert klingt in der Tat auch recht angenehm – aber auch etwas äh unspannend auf den ersten Eindruck.

    Boy Omega kannte ich bisher noch nicht, klingt aber auch ansprechend. I’m from Barcelona kannte ich hingegen schon, allerdings vorwiegend den Song „We’re from Barcelona“. =) Auf jeden Fall annehmbare Musi.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s