Das Ohrgäbelchen #04: Fleet Foxes.

Titel: White Winter Hymnal
Künstler: Fleet Foxes
Album: Fleet Foxes
Highlights: Ragged WoodsHe doesn’t know why; White Winter Hymnal und eigentlich das ganze Album
Referenzen: The Shins; Band of Horses; Crosby, Stills, Nash & Young; Beach Boys; My Morning Jacket
Hörproben: www.myspace.com/fleetfoxes
Notizen: Jaja, wieder eine dieser üblichen langhaarigen, schlechtrasierten, verschroben Indie-Folk-Pop-Bands, die irgendwo aus den Untiefen irgendeines amerikanischen Probenraums auftauchen und meinen, dass die Leute sie gut fänden. Und in der Tat, bei mir ist das auch der Fall, schließlich liebe ich genau diese Art von Musik, wie sie auch die Shins oder Band of Horses machen. Zauberhafte Melodien, perfekt harmonierende Gesänge, abwechslungsreich arrangierte Instrumentierung und ein einfach wunderbarer Vibe, der sich durch das ganze Album zieht, so dass man sich am liebsten in diese Musik einwickeln möchte, weil sie einem beim Hören schon so gut tut. Die fünf Jungs aus Seattle zelebrieren hier die große Geste im kleinen Rahmen und nehmen dabei Anleihen bei verschiedensten Einflüssen des Pop/Rock/Folk-Genres. Ganz, ganz toll!

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PS: Wie Euch vielleicht schon aufgefallen ist, gibt es in meiner Sidebar jetzt auch ein neues kleines Feature, in dem meine letzt gehörten Songs aufgeführt sind. Das ist zwar nur bedingt korrekt, da ich meine Musik meistens über den MP3-Player, per USB-Stick über meinen DVD-Player oder aber über Dinge wie youtube oder myspace höre, die last.fm nicht auslesen kann – aber ab und an höre ich dann doch mal so Musik, dass dieses feine Tool etwas damit anfangen kann. Vielleicht gibt es ja ein wenig Inspiration.
Ansonsten kündige ich aber schon mal an, dass der Musik-Anteil in diesem Blog in den nächsten Tagen verhältnismäßig groß werden wird.

4 Kommentare

Eingeordnet unter Hast du Töne!?

4 Antworten zu “Das Ohrgäbelchen #04: Fleet Foxes.

  1. Ooooh ja, Band of Horses – wunderschön. Aber Nada Surf und The Coral sind auch nicht schlecht. Schon mal was von Polarkreis 18 gehört? Die ersten fünf Songs vom Album „Polarkreis 18“ sind toll, dann wird’s auch mir ein bisschen zu hektisch.

  2. Stimmt, Band of Horses sind auch sehr klasse. Zu deren Album habe ich vor einigen Monaten auch mal einen ausführlicheren Text geschrieben:
    https://hirngabel.wordpress.com/2008/01/05/das-beste-the-shins-album-seit-chutes-to-narrow/

    Nada Surf und The Coral sind natürlich ebenfalls zwei sehr angenehme Bands, keine Frage.

    Um „Polarkreis 18“ kommt man derzeit ja kaum rum. Zumindest auf dem hiesigen Sender Einslive läuft „Allein, Allein“ (oder so) sehr häufig. Definitiv schöner Song, den Rest des Albums kenn ich allerdings nicht.

  3. Das neue Album „The Coulor Of Snow“ kenne ich auch nicht, nur das erste Album, welches stilistisch etwas anders ist, als „Allein, Allein“ (ist ja eher Dance und ich finde auch mainstreamiger). Wahrscheinlich fand ich deshalb erst heute raus, dass der Song von Polarkreis 18 ist, was mich ziemlich erstaunte😉.

  4. Pingback: Das Ohrgäbelchen #06: Ane Brun. « Hirngabel

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