Die Akte Jerusalem

Wenn man sich einige Zeit in der hiesigen Blogosphäre rumtreibt, stolpert man unweigerlich irgendwann über den ominösen PI-Blog, in dem mehr oder weniger unverhohlen gegen den Islam gepöbelt wird und dabei oftmals Fakten verdreht werden. Nun kann man dagegen natürlich, wie in vielen anderen Blogs sehr gut gezeigt, wunderbar argumentativ vorgehen. Nur leider fehlt es mir dazu an Eloquenz und dem entsprechenden, detaillierten Hintergundwissen.

Das einzige was ich dem entgegensetzen kann, sind meine eigenen Eindrücke und Erfahrungen, die ich im Laufe eines Praktikums in Jerusalem im Jahr 2005 sammeln durfte. Während dieser Zeit habe ich eine Art lockeres Tagebuch auf kino.de geführt, in dem ich -ganz subjektiv- meine Gedanken versucht habe zu sammeln. Dieses Tagebuch habe ich nun hier auf meinen Blog gepackt und ich würde mich sehr freuen, wenn der eine oder andere -der es von kino.de noch nicht kennt- sich vielleicht die Zeit nimmt und mal ein wenig reinschaut.

Auch ich habe sicherlich nicht die Weisheit mit Schaufelradbaggern gefressen und die Sicht auf die ultimativen Wahrheiten gepachtet – aber im Gegensatz zu manch anderem bin ich mir, so denke ich, dessen bewusst. Deswegen soll mein Tagebuch nur als Anreiz dafür dienen sich mit dieser hochkomplexen Thematik, die sich auf so vieles in der Welt auswirkt, mal etwas ausführlicher auseinanderzusetzen. Schaden kann es definitiv nicht…

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Eingeordnet unter Menace to Reality, Work & Travel

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