Anleitung zur Herstellung einer Bombe.

Eine kugelförmige Glasschüssel mit Klarsichtfolie auslegen und im Gefrierfach gut vorkühlen. Nun die Bombenform mit dem weichen Vanilleeis gleichmäßig dick ausstreichen und für mindestens eine Stunde ins Gefrierfach stellen. Währenddessen die Erdbeeren säubern. 300 g Erdbeeren pürieren, den Rest in Stücke schneiden und mit dem Maraschino marinieren. Das Eiweiß steif schlagen und nach und nach den Puderzucker unterrühren.

Das Erdbeermark mit den Erdbeerstücken, dem Zitronensaft und der geschlagenen Sahne unter den Eischnee heben. Die Bombenform mit der Masse füllen und glatt streichen. Die Eisbombe mit Klarsichtfolie bedecken und über Nacht im Gefrierfach durchfrieren lassen. Vor dem Servieren die Schüssel bis zum Rand in heißes Wasser tauchen und auf eine Platte stürzen. Nach Belieben mit Erdbeeren ausdekorieren

(EUn Rezept von ard.de)

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Worauf ich aber eigentlich hinweisen möchte ist dieser Artikel auf Spiegel Online, der eine Replik auf dieses Statement des Herausgebers der FAZ ist, das bei der Süddeutschen erschienen ist. Zwei sehr interessante Texte, die sich mit Internet und dessen Auswirkungen auf Journalismus und Gesellschaft befassen.
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7 Kommentare

Eingeordnet unter Digi-Tales. Stories from the Blog., Menace to Reality

7 Antworten zu “Anleitung zur Herstellung einer Bombe.

  1. Immer dieses Kleingedruckte!!! 🙄

    Die Sache ist mir heute schon über den Weg gelaufen. Man sollte übrigens auch die Gabeln verbieten, weil man damit Leute aufspießen kann … und Hirngabeln sowieso! 😆

    „Selig sind, die da geistig arm sind, denn ihnen gehört das Himmelreich!“ Zum Glück komme ich da nicht hin …

    Willst Du mir jetzt Konkurrenz mit Rezepten machen? Klappt nicht: Du hast ja nicht mal ein Bild dazu! :mrgreen:

  2. Das passende Bild findest du hier:
    http://www.stefan-niggemeier.de/blog/super-symbolfotos-24/

    In der Tat habe ich gerade kurz überlegt, ein Rezept hier online zu stellen, da ich gerade Makkaroni mit Käse mache. Aber hab das dann doch verworfen, da Rezepte nicht zu mir passen. Koche, bis auf Ausnahmesituationen (sprich Gäste), eigentlich immer frei Schnauze nach dem Motto „Klein schneiden und in eine Pfanne rein“.

  3. Re: Bild
    Ja, so ähnlich habe ich mir das vorgestellt!

    Hihi, glaubst Du, ich koche genau nach Rezept? Bei mir bleibt kein Rezept im Originalzustand, da ich liebend gern experimentiere. Ist gar nicht so einfach, die Rezepte so genau online zu bringen. Aber einen gewissen Anspruch habe ich dann schon! 😀

    p.s.: Pfanne ist immer gut! 😉

  4. Wunderbar, zum ersten Mal bin ich heute mit dem Suchbegriff (bzw. Suchausdruck) „Herstellen einer Bombe“ gefunden und besucht worden. =) Interessanterweise rangiere ich da in bei Google schon auf Rang 6.

    Dann verkommt dieser Blog wenigstens nicht zur Anlaufstelle für Rolf Zuckowski-Fans und -Hasser…

  5. Es ist wirklich sehr faszinierend, wieviele Menschen sich auf Deutsch bei Google täglich auf die Suche machen, um eine Anleitung zum Bombenbasteln zu finden.
    Beinahe schon etwas erschreckend, wenn man bedenkt, dass das nur die Leute sind, die es dann tatsächlich auch auf meinen Blog schaffen…

  6. Ist doch als Werbegag sehr effektiv um an neue Besucher zu kommen 😉

  7. seit ihr beischeuert ich geh zur polizei

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