Begräbnisfeier.

Anlässlich des heutigen (äh… mittlerweile gestrigen…) Feiertags  -Allerheiligen- gibt es dieses Mal einen kleinen Eintrag zu Serien, die während oder nach der letztjährigen TV-Season ihr Ende gefunden haben. Sei es aufgrund von zu schwachen Quoten oder aufgrund von… äh… schwachen Quoten. An der Qualität fast aller folgend aufgelisteten Serien kann es nämlich eigentlich nicht gelegen haben. Zumindest aus meiner Sicht nicht, denn ich habe alle dieser Serien bis zum Ende verfolgt und gemocht.

Gilmore Girls

Dass die Gilmore Girls hier natürlich aufgelistet sind, wird wohl die wenigsten, die mich kennen überraschen. Schließlich war diese fantastische Serie für mich die Einstiegsdroge, die dazu führte, dass ich in dieses Milieu abgerutscht bin. Angefangen hat es während meiner Studienzeit, als VOX die Gilmore Girls am frühen Nachmittag ausgestrahlt hat, also entweder parallel zu meiner Mittagspause (habe während der Studienphasen im Wohnheim gewohnt) oder eben kurz nach dem Aufstehen… =)

Und da damals (heute vermutlich auch noch) nur Kram wie SAM oder irgendwelche Talkshows lief und ich nur eine begrenzte Zahl von Kanälen im Studentenwohnheim empfing, blieb ich irgendwann bei dieser Frauenserie auf VOX hängen. Und je mehr ich mich mit dem Leben von Lorelai und Rory Gilmore befasste, umso begeisterter war ich von den wunderbar schrägen Charakteren, den skurrilen aber liebevollen Geschichten und dem popkulturellen Subtext, der überall dazwischen verwoben war. (Ja klingt überkandidelt, aber bringt die Sache irgendwie gut auf den Punkt)

In diesem Jahr war nun nach dem Ausstieg der ursprünglichen Erfinderin Amy Sherman-Palladino, die aufgrund zu hoher Gagenforderungen vor Staffel 7 ausstieg, leider, leider endgültig Schluss. Es hat mich wirklich tief getroffen und auch einige Tränen aus mir rausgepresst, auch wenn es albern klingen mag. Aber selten… nein… NIE… habe ich in TV oder Kino etwas gesehen, dass so sehr auf meinen Geschmack gepasst hat, und als dann Staffel 7 auch noch nach einigen Schwächen zu Beginn so toll und emotional zu Ende geführt wurde, hat mich das schon bewegt.

Ich weiß nicht, ob es jemals wieder eine Serie geben wird, die von solcher Qualität sein wird und mich emotional derart binden kann. Das bezaubernde Pushing Daisies ist da derzeit sicherlich erster Anwärter drauf, auch wenn das sicherlich in einer völlig anderen Welt spielt.

Ich könnte über die Gilmore Girls sicherlich noch seitenweise schreiben, aber die meisten von Euch werden die Serie ohnehin schon kennen. Und wer nicht, dem sei ganz dringend ans Herz gelegt einfach mal mit der DVD von Staffel 1 zu beginnen und diese paar Euro zu investieren, denn es lohnt sich einfach.

Für diejenigen, die die letzte Staffel noch nicht kennen, sei nochmal darauf hingewiesen, dass die letzten 22 Folgen seit vergangenem Freitag um 21.05h auf Vox ausgestrahlt werden. Ein Sendeplatz, den ich für äußerst bescheiden hielt, aber die sehr guten Quoten sprechen sicherlich für sich.

Dieses Bild ist übrigens auch irgendwie treffend. Aber auch nur so ein bisschen. =)

Veronica Mars

Auch zu dieser Serie muss ich eigentlich nicht viel mehr Worte verlieren, denn Veronica Mars dürfte auch den meisten Besuchern hier ein Begriff sein. Die Serie um das junge Highschool-Girl, deren liebstes Hobby die Aufklärung von kleinen bis großen Verbrechen ist, hat sich ja im Laufe der vergangenen drei Jahre zum ziemlichen Hype (oha, das böse H-Wort) entwickelt, obwohl es in den USA erst auf UPN und anschließend auf CW quasi unter Ausschluß der Öffentlichkeit lief. Und dies war dann im vergangenen Frühjahr auch das Todesurteil der Serie, obwohl sie zahlreiche Fernsehpreise abräumte, über eine mehr als hartnäckige Fan-Gruppe und mit CW-Chefin Dawn Ostroff einen prominenten Unterstützer hatte. Doch da auch die konzeptionellen Änderungen, die für Staffel 3 vorgenommen wurden, nicht den erhofften Erfolg zeigten (und eventuell sogar eigentliche Fans verjagten), wurde Veronica Mars nach dem Ende der ohnehin schon verkürzten 3. Staffel leider nicht mehr verlängert. 

Aber weshalb sollte man sich beschweren? Hier in Deutschland wurde die Serie ja von unserem wunderbaren GEZDF vollkommen unter Wert verkauft und zu unmöglichen Sendeterminen mitten in der Nacht und am frühen Sonntag versendet. Mal ganz davon abgesehen, dass die Zielgruppe ohnehin nicht vermutet, auf diesem Kanal außerhalb von Sportübertragungen etwas passendes zu finden und die deutsche Synchro ohnehin ein schlechter Witz war.

Für diejenigen, die noch mal ein bisschen Salz in die hinterlassene Wunde streuen wollen gibt es hier den Trailer zur nicht realisierten 4. Season, die dann einige Jahre später mit Veronica in der FBI-Ausbildung gespielt hätte… Achja…

Sollte jemand aber mit Veronica Mars anfangen wollen (was ich nur befürworten kann), dann bitte ganz am Anfang, denn ein Markenzeichen von VM ist -neben der bezaubernden Kristen Bell- die Film Noir-angehauchte Storyline, die über die komplette Staffel verfolgt wird, eben ein Serial.

Studio 60 on the Sunset Strip

Mit Studio 60 sind wir nun bei den Serien angelangt, die es nicht mal auf mehrere Seasons geschafft haben, sondern schon während oder nach der Premierenstaffel abgesetzt worden sind.

Dieses Matthew Perry-Vehikel wurde im Laufe des vergangenen Jahres ohnehin sehr diskutiert, gefiel doch vielen der sehr dialoglastige Stil der Serie nicht wirklich. Für mich hingegen war Studio 60 ein sehr authentischer Blick hinter die Kulissen des Fernsehgeschäfts, der teilweise nur so vor beissender Ironie triefte. Matthew Perry spielt hier den Headautor, Matt Albie, einer alteingesessenen Sketch-Show a la „Saturday Night Live“, der zusammen mit seinem Partner Danny Tripp (Bradley Whitford), versucht die Show erfolgreich weiterzuführen, nachdem der ursprüngliche Showrunner gestorben war und es einige andere Probleme gab.

Die Stärke der Serie, neben dem sehr überzeugenden Cast, war definitiv, dass sie sich nicht scheute zahlreiche heisse Eisen anfasste und immer wieder den Brückenschlag zu aktuellen Themen schaffte und man zudem einen, wie ich fand, sehr glaubwürdigen Einblick in die Mechanismen der amerikanischen TV-Networks bekam. Ganz großartig wurde dies, als sich die Quotenschlinge um die Serie immer enger zog und parallel dazu genau dieses in der Serie selbst auch thematisiert wurde. Ich hätte hier gerne noch mehr gesehen, da ich vor allem Matthew „Chandler“ Perry sehr gerne in dieser eher ernsthaften Rolle gesehen habe und den Blick hinter die TV-Kulissen insgesamt eben sehr erhellend fand. Daher geht meine Sehempfehlung auch vor allem an diejenigen Leute, die sich für den Blick hinter die Kulissen interessieren. Wer sich aber nicht an eine schon abgesetzte Serie wagen möchte, dem ist sicherlich die humoristische Alternative 30 Rock zu empfehlen, die ebenfalls im vergangenen Jahr auf NBC startete, den Sprung in die zweite Staffel aber schaffte.

The Class

Ebenfalls auf eine komplette Season ohne Verlängerung schaffte es The Class. Im Mittelpunkt dieser Sitcom stand der Kinderarzt Ethan Haas, der ein Klassentreffen organisiert, wo er nicht nur seine ehemaligen Schulkameraden wiedertrifft, sondern gleich auch noch von seiner Freundin abserviert wird. Ausgehend von diesem Klassentreffen nach 20 Jahren kreuzen sich die Wege einiger Leute nun wieder häufiger.

Ich mochte die zugrunde liegende Idee sehr und auch der Pilot war großartig. Leider konnten die anschließenden Folgen nicht mehr weiter über das Niveau solider Unterhaltung rauskommen (was ja immerhin schon etwas ist), doch ich blieb dennoch über die ganze Staffel dabei. Und das lag einerseits an Lizzy Caplan und andererseits daran, dass es The Class schaffte in wirklich jeder Folge am Ende wieder einen ganz, ganz fiesen Cliffhanger einzubauen, so dass man wirklich weiterschauen musste…

Insgesamt waren die Quoten für CBS dann aber wohl letzten Endes nicht stark genug, um für eine weitere Season genügend Argumente zu haben, so dass sie in diesem Jahr durch The Big Bang Theory ersetzt wurde, die mir sogar etwas besser gefällt und auch bessere Quoten einfährt.

Knights of Prosperity

Eine der Absetzungen, die ich in der vergangenen Season am meisten betrauert habe, war das Ende von Knights of Prosperity. Die Quoten waren zwar unterirdisch, dennoch war das Ende aus rein qualitativer Sicht absolut unverständlich. Zugegeben, ich bin ein großer Fan von nicht ganz ernst inszenierten Heist-Stories, wie z.B. der wunderbare Film „Der Clou“ oder natürlich Soderberghs Ocean-Trilogie. Aber auch so hätte die Story von einer Gruppe Arbeiter am unteren Ende der sozialen Leiter (Hausmeister, Taxifahrer, Türsteher, Kellnerin), die sich zu einer Art „Low Budget Oceans Eleven“ zusammenschließen, um Mick Jagger auszurauben, eigentlich etwas für die breite Masse sein müssen. War es leider nicht, aber ich kann nur jedem empfehlen, diese unglaublich lustige Single Camera Comedy zu sehen, wenn er irgendwie die Möglichkeit hat.

 

Denn es ist einfach großartig zu sehen, wie diese ganzen skurrilen Charaktere unter Führung des Hausmeisters Eugene Larkin (Donald Logue, bekannt aus „Keine Gnade für Dad“) versuchen mit bescheidensten Mitteln ihren Coup zu erreichen und dabei eine wunderbare Persiflage auf schon angesprochene „Oceans Eleven“-Filme darstellen, die ihre kriminellen Vorhaben mit einem etwas größeren Budget und den entsprechenden technischen Hilfen umsetzen. Alleine schon die Szene, in der Eugene seiner Crew das „Ziel“ Mick Jagger mit Hilfe eines DIN A1 Foto-Posters präsentiert und er erstmal gefragt wird, wieviel das denn gekostet hätte, ist einfach schon zum Schießen. Von dem tatsächlichen Einbruch mal ganz zu schweigen.

Hinzu kommt dann noch, dass Mick Jagger, der auch als Executive Producer fungierte (bzw. den Titel wohl fürs Mitwirken bekam), sich derart wundervoll selbst auf die Schippe nimmt, dass alleine das schon einen Blick wert ist. Von den wunderbar selbstironischen Auftritten Ray Romanos und weiterer Berühmtheiten möchte ich da erst gar nicht anfangen.

Und wer noch ein weiteres Argument für die Serie benötigt, dem sei gesagt, dass die Serie u.a. von Late Night Talk-Ikone David Letterman entwickelt und geschrieben worden ist, was man dem Humor auch deutlich anmerkt.

Nichtsdestotrotz war die Serie, wie schon erwähnt, ein Totalflop für ABC und wurde dann auch recht schnell nach neun Episoden abgesetzt. Als man dann den löblichen Versuch startete, die verbliebenen vier Folgen zumindest während der Sommerpause noch zu versenden waren die Quoten -welch Wunder…- natürlich quasi nichtexistent, so dass man diesen Versuch dann auch unmittelbar nach der ersten Doppelfolge zu Grabe trug, so dass wir leider nur 11 der insgesamt 13 produzierten Folgen zu sehen bekamen.

Dennoch kann ich hier einen Blick zumindest in den Piloten nur wärmstens empfehlen!

The Black Donnellys

Kommen wir zu einer weiteren überaus ambitionierten Serie, die ihr Publikum nicht finden konnte. Das oben schon erwähnte Studio 60 bekam mitten in der Season eine „Denkpause“, so dass man den Sendeplatz am Montag mit einer weiteren Serie füllen zu hatte. Und auch hier traute sich NBC, ein weiteres überdurchschnittliches Projekt zu senden, dass viel Kritikerlob erntete – aber wiedermal gnadenlos beim Publikum durchfiel.

Es wäre jetzt ein Leichtes, hier etwas über „die dummen Amerikaner“ zu schreiben, aber erstens entspricht das überhaupt nicht meiner Meinung und zum anderen ist das Publikum in unserem Heimatland selbst nicht gerade dafür bekannt, intelligente TV-Formate mit Begeisterung aufzunehmen und dumme Sendungen mit Nichtbeachtung zu bestrafen. Eher im Gegenteil…

Woran es dann lag, dass diese hervorragend erzählte und fantastisch inszenierte Geschichte um vier Brüder aus dem irischen Mafia-Milieu derart floppte, dass man sie schon nach wenigen Episoden aus dem Programm genommen hat – ich weiß es nicht. Vielleicht war sie zu düster für einen entspannten Fernsehabend, vielleicht war die Serie auch zu komplex angelegt, um die Zuschauer bei der Stange zu halten, oder -wie Serienentwickler Paul Haggis (Drehbuchautor von Million Dollar Baby und dem beeindruckenden L.A. Crash, wo er zudem Regie führte) vermutete- eventuell lag es auch daran, dass die Serie einfach 10 Jahre zu spät kam und zwar nach dem Riesenerfolg von den Sopranos. Bitter daran war, dass Haggis das Konzept für die Serie eben schon seit mehreren Jahren in der Schublade hatte, es aber erst jetzt nach seinem Durchbruch realisieren konnte. Woran es letztlich lag, ist schwer festzustellen, aber es hat mich doch sehr gefreut, dass NBC die verbliebenen Episoden nach der Absetzung immerhin ins Netz stellte, so dass Haggis diese Serie immerhin noch zu Ende erzählen konnte – auch wenn man den letzten Folgen doch anmerkte, dass die Stränge unbedingt zu einem Abschluss gebracht werden mussten. Dies ist immerhin durchaus gelungen und wer diese Serie in voller Qualität sehen will, der kann dies in Deutschland immerhin auf Premiere tun, das diese Serie noch vor der Absetzung gekauft hatte.

Und die bezaubernde Olivia Wilde kann man mittlerweile auch in der vierten Staffel von Dr. House sehen, was mich persönlich sehr freut. (Oha, ich muss gerade feststelle, dass ich völlig vergessen habe, House bei meinem Serienüberblick zu erwähnen… Welch ein Frevel!)

Andy Barker P.I.

Zu guter Letzt möchte ich noch Andy Barker P.I. erwähnen – eine Serie, die es sogar schaffte schon nach 4 ausgestrahlten Episoden abgesetzt zu werden (die verbliebenen 2 Episoden wurde dann etwas später an einem Wochenende versendet). Auch hier für mich schwer verständlich, dass diese unterhaltsame Serie derart floppte. Es geht um den Buchhalter Andy Barker, der sich in einem neuen Büro selbstständig macht, und am ersten Tag direkt mit dem Privatdetektiv Lew Staziak verwechselt wird, der die Büroräume vorher genutzt hatte. Da das eigene Geschäft noch nicht so wirklich anläuft, macht sich Barker einfach daran, den ihm angebotenen Fall aufzuklären, was natürlich nicht so einfach ist und zu allerlei Verwirrungen führt.

Neben Hauptdarsteller und Ex-Conan O’Brien-Sidekick Andy Richter, der dem deutschen TV-Publikum aus der in diesem Sommer auf Pro7 ausgestrahlten tollen Comedy „Die Welt und Andy Richter“ bekannt sein könnte, traten hier zudem Tony Hale (Arrested Development) und Marshall Manesh (der Taxifahrer aus How I Met Your Mother) in wunderbar skurrilen Rollen auf.

Vielleicht war auch hier die ganze Serie wieder zu skurril und zu vollgestopft mit Film- und Kulturreferenzen. Ich fand es jedenfalls sehr schade und hätte gerne noch mehr gesehen.

R.I.P., ihr tollen Serien!

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9 Kommentare

Eingeordnet unter Serientäter

9 Antworten zu “Begräbnisfeier.

  1. Wieder gern gelesen! Man könnte meinen, Du hast Ahnung 😀

    Kenne die meisten Serien nur vom Namen, muss aber gestehen, dass vieles sehr interessant klingt. Wenn mal wieder Platz für eine neue Serie ist, werde ich auf Deine Empfehlungen zurückkommen 😉

  2. Ja, wenn ich etwas kann, dann ist es, so zu tun als ob ich Ahnung hätte. =)

    Und glaub mir, das Schlimme ist, dass alle Serien wirklich interessant sind. Nur eben leider nicht interessant genug für die breite Masse. Abgesehen mal von den wunderbaren Gilmore Girls, wo die Gründe der Absetzung ja, wie erwähnt, etwas anders gelagert waren.

  3. Wunderbare Zusammenfassung. Von den „Gilmore Girls“, „The Class“, „Veronica Mars“ und „Studio 60 on the Sunset Strip“ habe ich dieses Jahr selbst schon Abschied genommen. Wirklich tolle Shows.

  4. Mein Kommentar hängt anscheinend in deinem Spamfilter… wohl zu viele Links… 😉

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