Wie schon im vergangenen Jahr, gibt es auch in diesem Jahr wieder einen verspäteten Rückblick auf das zurückliegende Kino-/Filmjahr – zumindest wenn man mal diese Unsitte als Maßstab nimmt, dass Jahresrückblicke egal von wem, egal in welchem Medium und egal zu welchem Thema zwanghaft vor dem Jahreswechsel vorgenommen werden müssen.

Etwas was ich eigentlich für ziemlichen Nonsens halte – denn schließlich kann man ein Jahr eigentlich erst nach seinem Abschluss wirklich beurteilen. But anyway.

Jedenfalls findet in der schnuckeligen, kleinen kino.de-Community die alljährliche Filmwahl zum kino.ED regelmäßig erst deutlich nach dem Jahreswechsel statt. So hat man dann eben auch ausreichend Zeit auch noch Filme, die im Dezember starteten nachzuholen und entsprechend würdigen zu können.

Und da ich gestern dort meine Filmjahresbilanz veröffentlicht habe, möchte ich meinen Lesern, die nicht zu dieser Community gehören, diesen Eintrag nicht vorenthalten. Ausserdem gabs ja auch lange genug keinen Content mehr hier.

Vorab noch ein paar Worte zu diesem Jahrgang: Wenige Filme insgesamt gesehen und erst recht wenige Filme, die ich unumschränkt mit dem Prädikat „Exzellent“ versehen würde – im Grunde sogar nur zwei Filme, die ich zu allem Überfluss auch beide direkt im Januar zu sehen bekam.

Dadurch fanden einige Filme ihren Weg in die Top 10, die es in anderen Jahrgängen äusserst schwer gehabt hätten, auch nur in die nähere Auswahl für die besten Zehn zu kommen. So aber muss ich mit dem arbeiten, was da ist – und das Ergebnis ist im folgenden aufgelistet.

Leider reichte es diesmal aus Zeitgründen nicht wie in den vergangenen Jahren zu ausführlichen Kommentaren bei jedem Film.

Ein Fazit vielleicht noch: Reguläres Kino am Abend ist für mich mittlerweile beinahe Non-Existent. Weit mehr Filme kommen zustande durch Langstreckenflüge, DVD-Abende oder Community-Treffen.
Zudem sind für mich Serien die neuen Filme. Aber das ist ja mittlerweile auch gemeinhin bekannt.

Ohne Wertung: I’m Not There

Keinen Zugang hierzu gefunden. Keine Ahnung was das sollte. Keine vernünftige Struktur. Kein Fluss im Film. Aber immerhin erkenne ich die filmische Qualität einiger Elemente durchaus an. Nur weiss ich einfach nicht wohin mit dem Film, daher ohne Wertung.

33. Krabat (Marco Kreuzpaintner)

Beileibe kein schlechter Film, aber doch ein sehr ärgerliches Erlebnis, denn er ist in Sachen Storytelling oftmals oberflächlich, unschlau strukturiert und versenkt sein Potential im rauschenden Mühlenbach. Zudem scheint Kreuzpaintner seine Zuschauer für sehr dumm zu erhalten, denn mehr als einmal werden gezeigte Szenen nochmal erzählt, oder der Off-Kommentar im Anschluss nochmal verbildlicht. Tempo und Erzählfluss gehen so völlig aus dem Ruder und machen es dem Zuschauer so nicht leicht, in den Film reinzufinden. Schade und, wie gesagt, ärgerlich angesichts der grundsätzlich interessanten Geschichte.

32. Der Love Guru (Marco Schnabel)

Vermutlich nicht mal mit sehr viel Alkohol so richtig gut zu finden, aber immerhin einige sehenswerte Gastauftritte, wie bspw. vom recht überzeugenden Justin Timberlake, den ich mir bald mal endlich in ALPHA DOG anschauen muss.

31. Leg dich nicht mit Zohan an (Dennis Dugan)

Ziemlich überdrehter Spaß, der mit einigem Alkohol durchaus erträglich, ja sogar unterhaltsam war.

30. Horton hört ein Hu! (Steve Martino)

Nettes Abenteuer für Kinder. Mehr nicht.

29. Fleisch ist mein Gemüse (Heinz Strunk)

Ich halte das Buch von Heinz Strunk eigentlich jedes Mal wieder in der Hand, wenn ich in meiner Buchhandlung bin. Gekauft habe ich es letzten Endes nie. Und wenn der Film wirklich Rückschlüsse auf Buch zulassen sollte, dann war das vielleicht nicht die verkehrteste Entscheidung. Denn der Film ist zu nicht unerheblichen Teilen einfach unausgegoren, zu klamaukig und blöde. Immerhin ab und an ein paar nette Highlights.

28. Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street (Tim Burton)

Tolles Design, großartiger Look, ansprechende Darsteller und gute Musik – aber mir doch irgendwie unnatürlich fremd geblieben.

27. Mein Freund, der Wasserdrache (Jay Russell)

Achja, nettes Geschichtchen einfach. Aber letztendlich eher was für Kinder, obwohls teilweise schon recht düster ist.

26. Das Vermächtnis des geheimen Buches

Ganz ehrlich ist die Erinnerung schon ziemlich verblasst. Unterhaltsam war es durchaus, aber mit dem wirklich sehr spaßigen ersten Teil kann dieser Film nicht mithalten.

25. Futurama – Bender’s Big Score

3 Futurama-Folgen am Stück sind solide Unterhaltung.

24. Der Krieg des Charlie Wilson (Mike Nichols)

Ziemlich unterhaltsam, aber dadurch dass die Geschichte einfach zu wenig bissig war und sehr viel Potential verschenkt hat, gibt es doch kräftige Abzüge in der Gesamtwertung

23. Abgedreht (Michel Gondry)

Auch ziemlich enttäuschend war leider der neue Gondry, gemessen an meinen Erwartungen an den exzellenten Grundgedanken der Geschichte. Daraus wurde aber leider zu wenig gemacht. Dennoch ein netter Film.

22. Run, Fatboy, Run (David Schwimmer)

Das Regie-Debüt von Friends-Star Schwimmer ist alles andere als in die Hose gegangen und macht auch Spaß, vor allem dank einiger sehr gern gesehener Darsteller, wie beispielsweise Dylan Moran (auch wenn der eigentlich nur seine Figur aus BLACK BOOKS wieder zum Besten gibt – aber die Serie mochte ich ja schon sehr). Letztlich aber doch nur eine konventionelle RomCom.

21. The Illusionist (Neil Burger)

Schick in Szene gesetztes Fantasy-Drama um ein Duell zwischen Magier und Polizeiinspektor, das aber doch einige Schwächen hat und gerade im Vergleich zum damals zur ungefähr selben Zeit produzierten THE PRESTIGE recht deutlich verliert.

20. Walk Hard – Die Dewey Cox Story (Jake Kasdan)

Ein Humor-Snack für zwischendurch ist diese Parodie der zuletzt grassierenden Musik-Biopics. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger. Erwähnenswert ist sicherlich der exzellente Soundtrack, der wirklich hochwertig und aufwändig produziert worden ist und bei dem man am ehesten merkt, dass hier tatsächlich auch mit etwas Liebe an das Projekt herangegangen worden ist.

19. Once (John Carney)

Irgendwann muss ich mir diesen Film noch einmal anschauen, um zu überprüfen, warum ich so gar keinen Zugang zu ONCE finden konnte. Schließlich deutete eigentlich alles darauf hin, dass es absolut ein Film für mich sein sollte – so bleibt er für mich aber die größte Enttäuschung 2008.

18. King of the Hill

Ist eine Stunde lang ein atmosphärisch absolut dicht inszenierter, knallhart effektiver Thriller nach Backwood-Slasher-Motiven – doch dann meinte man unbedingt mal wieder einen genialen Plottwist einzubauen. Dieser erschließt sich mir aber in keinster Weise – zumindest nicht auf die Art und Weise, wie krass man den Schnitt hier setzt. Dadurch ließ mich diese kleine spanische Produktion am Ende ziemlich ratlos zurück, verpufft doch hier einfach das große Kapital des Films völlig unvermittelt und unnötig. Dementsprechend kann es hier auch keine gute Wertung geben.

17. Hellboy – Die goldene Armee (Guillermo Del Toro)

Etwas enttäuschend war der Nachfolger von Del Toros großartigem, ersten Hellboy-Teil, auch wenn er definitiv seine Momente hat und wirklich schick ausschaut.

16. Kung Fu Panda (Mark Osborne)

Dass Dreamworks immer mal wieder für unterhaltsame Animationsfilme sorgt, die zwar gut anschaubar sind, aber dennoch zu häufig nicht mit den durch Pixar gesetzten Standards hinsichtlich der Austarierung von Animationstechnik und Storytelling mithalten können. So auch im Grunde hier – dennoch ziemlich kurzweilig und durchaus sehenswert.

15. James Bond 007: Ein Quantum Trost (Marc Forster)

Während die überwiegende Mehrheit den neuen Bond in Grund und Boden verrissen hat, fühlte ich mich auch von EIN QUANTUM TROST wieder überwiegend gut unterhalten. Klar, es war kein Top-Highlight wie der erste Craig-Bond, dennoch rechtfertigt die Enttäuschung in meinen Augen keinesfalls die übertriebenen Hasstiraden, die im Nachhinein auf diesen Film abgefeuert worden sind.

14. You Kill Me (John Dahl)

Skurrile Geschichte um einen Auftragskiller mit Alkoholproblemen, die aber insgesamt doch etwas zu dröge inszeniert ist um richtig zu punkten.

13. Nie wieder Sex mit der Ex (Nicholas Stoller)

Keine Frage, den Film habe ich vor allem wegen zwei Serienlieblingen (Segel und Bell) gesehen und vielleicht auch deshalb bin ich mit der Bewertung recht gnädig. Nichtsdestotrotz ist es eine wirklich sehens- und liebenswerte RomCom mit so einigen bezaubernden Szenen.

12. Ananas Express (David Gordon Green)

Ich bin ja ein großer Freund, dieser Drogen-Gangster-Kifferfilme, die mit harmlosen Jungs beginnen und am Ende völlig gewalttätig eskalieren. Ein wenig Tarantino, ein wenig Guy Ritchie – macht definitiv Spaß. Hat aber leider auch ein paar Schwächen, so dass es nicht ganz nach oben reicht.

11. Transsiberian (Brad Anderson)

Ruhig, aber stilsicher inszeniertes Roadmovie der etwas anderen Art mit einer Reihe glänzender Darsteller und recht skurrilen Charakteren. Sehr schön anzusehen, aber doch auch irgendwie ziemlich kühl, so dass es für den Sprung in die Top10 nicht ganz reichte.

10. Tropic Thunder (Ben Stiller)

Eines der absoluten Kinohighlights in Sachen *Spass* lieferte in diesem Jahr sicherlich Ben Stiller mit seiner Kriegsfilm- und Mediensatire TROPIC THUNDER, die eine ganze Reihe wirklich gut aufgelegter Stars zu bieten hat, deren Freude am völlig überzogenen Spiel sich unmittelbar auf den Zuschauer überträgt.

9. No Country for Old Men (Ethan Coen)

Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich mit diesem Film in letzter Konsequenz noch immer nicht wirklich warm geworden bin. Er war streckenweise beeindruckend, auch durchaus spannend und blitzsauber (bzw. eigentlich eher staubig) inszeniert – und dennoch ließ mich der Film letztlich kalt und auch etwas verwirrt zurück mit seinem seltsamen Ende. Das kann zwar durchaus funktionieren, tat es aber bei mir in diesem Fall nicht wirklich. So zog dies dann doch den Film in der Gesamtwertung ein deutliches Stück nach unten. Nichtsdestotrotz ein Film der einiges hochklassiges zu bieten hat – allen voran natürlich einen wahnwitzig guten Serienkiller. Die Coens haben hier sicherlich einen weiteren Baustein für ihre ewige Anwesenheit im Filmolymp beigesteuert.

8. Burn After Reading – Wer verbrennt sich hier die Finger? (Ethan Coen)

Tatsächlich landet der eher „leichte“ BURN AFTER READING vor dem vermeintlich höherwertigen NO COUNTRY FOR OLD MEN in meiner Endwertung, was schlicht und einfach daran lag, dass ich hier weitaus einfacher einen Zugang zum Film und seinen Figuren gefunden habe. Zudem ist das Ende einfach so genial geschrieben und perfekt durchinszeniert, dass es mich beinahe zerrissen hat im Kinosaal. Ganz groß! Zudem ist es, wie üblich, eine Freude den Darstellern des Coen-Ensembles bei der Arbeit zuzuschauen.

7. WALL•E – Der Letzte räumt die Erde auf (Andrew Stanton)

Im Prinzip kann ich mich dem hier im Forum vorherrschenden Tenor anschließen, denn auch für mich war der Beginn des Films eines der absoluten Highlights des Kinojahres. Was die Jungs und Mädels von Pixar dort mal wieder auf die Leinwand gezaubert haben, war einfach nur zauberhaft und faszinierend. Nach hinten raus „verwässert“ der Film dann leider etwas, so dass dem Film die ganz hohen Weihen leider verwehrt bleiben müssen. Dennoch ist WALL-E nach der doch recht großen Enttäuschung RATATOUILLE wieder mal ein exzellentes Stück Zelluloid gelungen ist, dessen Protagonist mit Sicherheit seinen Platz in den Filmannalen finden wird.
Zudem wieder einmal mit einem exzellenten Vorfilm versehen – und es gibt darüber hinaus auch noch den wirklich unterhaltsamen „Ergänzungsclip“ BURN-E.

6. Iron Man (Jon Favreau)

Es gibt zwar wirklich einige brauchbare Comic-Verfilmungen, dennoch sind mindestens so viele Vollgraupen dabei. Dass es sich bei IRON MAN nicht um letztere Kategorie handelt, dürfte mit einem Blick auf die Platzierung schon klar sein. Vor allem Robert Downey Jr., der als Milliardär und Lebemann Tony Stark hier eine wirkliche Glanzleistung abliefert, macht hier sicherlich den berühmten Unterschied, trägt er durch seine Performance den Film doch schon beinahe alleine auf seinen Schultern.
Doch auch abseits seiner Leistung bietet der Film große Unterhaltung mit wohlausbalanciertem Drama, die IRON MAN zu einem absolut kurzweiligen Spektakel macht.

5. Darjeeling Limited (Wes Anderson)

Dass ich seit den ROYAL TENENBAUMS ein großer Fan von Wes Anderson bin, dürfte hier wohl kein Geheimnis sein. Dass Anderson seitdem leider auch nie mehr ganz an dieses Niveau heranreichte, ist ebenso weithin bekannt. Dennoch hatte ich auch an DARJEELING LIMITED wieder mal großes Vergnügen, schließlich bietet auch der neueste Streich wieder alles was einen richtigen Anderson ausmacht: verschrobene Familiengeschichten, skurrile Charaktere, exzellente Dialoge, perfektes Setdesign, grandiose Musikauswahl und einen Hang zur überdramatisierten Inszenierung völliger Nebensächlichkeiten, die seinen Filmen immer einen wunderbar verschlagenen Charme verleihen.

4. The Dark Knight (Christopher Nolan)

Wie IRON MAN habe ich auch THE DARK KNIGHT erst vor kurzem nachholen können und war auch von dieser Comic-Verfilmung mehr als angetan. Nachdem ich von BATMAN BEGINS schon sehr angetan war von der Neuausrichtung der Batman-Serie durch Nolan, setzte er dieses Mal noch einen oben drauf, was sicherlich nicht zuletzt am extrem gehypten Heath Ledger gelegen hat. Der erzeugt nämlich mit seiner genialen Interpretation des Jokers einen absoluten Sogeffekt, dem man sich in seinem Wahn nur schwer entziehen kann.

3. Brügge sehen… und sterben? (Martin McDonagh)

Eine der großen Überraschungen des abgelaufenen Kinojahres war definitiv die Gangsterballade BRÜGGE SEHEN… UND STERBEN?. Die Mischung aus schwarzem Humor und leiser Melancholie, die das Ensemble um Colin Farrell in die von McDonagh und Kameramann Eigil Bryld stimmungsvoll perfekt inszenierten Gassen Brügges zaubert, entfaltet eine undwiderstehliche Wirkung auf den Zuschauer. Es spricht schon eindeutig für sich, dass man als Zuschauer nicht den Hauch von Langeweile verspürt obwohl ja über weite Strecken kaum etwas passiert. Sicherlich auch ein Verdienst der exzellenten Dialoge aus der Feder McDonaghs.

2. Juno (Jason Reitman)

Eine ähnlich große Überraschung war, obwohl ich schon gewisse Erwartungen vorher hatte, Jason Reitmans JUNO. Auch hier ist sicherlich mal wieder die Hauptfigur der entscheidende Faktor für das Gelingen des Films, denn die wunderbare Leistung von Ellen Page, die hier so wunderbar die vordergründig kesse Juno gibt, macht den Film alleine schon absolut sehenswert. Darüber aber stimmt auch die Inszenierung dieser kleinen Geschichte bis ins letzte Detail. Zahlreiche bezaubernde und unterhaltsam eingefangene Szenen, hochgradig witzige Dialoge, eine mehr als perfekte Musikauswahl – und dazu natürlich auch in den Nebenrollen absolut herausragend besetzt.
Ein absolutes Glanzstück des letzten Jahres, das mich bei meinem ersten Kinobesuch in den USA nicht nur bestens unterhalten, sondern tatsächlich auch berührt hat.

1. Into the Wild (Sean Penn)

Wenn es aber um wirklich tiefgehendes emotionales Aufwühlen geht, dann hat dies bei mir vergangenes Jahr (leider) nur ein Film so richtig erreicht. Mit keinen bis wenig Erwartungen habe ich INTO THE WILD vor rund einem Jahr auf dem Rückflug aus Colorado nach Deutschland im Entertainmentsystem des United-Flugzeugs angewählt – und es hat mich beinahe aus dem Economy-Sessel gehauen, so sehr hat mich dieser Film direkt ins Herz getroffen. Einfach alles war
*für mich* perfekt an diesem Meistwerk von Sean Penn.
Wer genaueres wissen will, der steuert bitte über die Visitenkarte meine Kritik an. Dort habe ich eigentlich alles auf den Punkt gebracht.

Faszinierend ist sicherlich, dass dieses Filmerlebnis zwei Sachen zeigt:
Zum Einen wird einmal mehr deutlich, wie stark sich doch persönliche Erfahrungen und die eigene Vita auf die Rezeption eines Filmes auswirken.
Zum Anderen wird aber auch wieder deutlich, dass es bei richtig guten Filmen eigentlich völlig unerheblich ist, wie man einen Film sieht – schließlich war es ein wirklich minimaler In Seat-Bildschirm und das Soundsystem des Fliegers ist auch nicht gerade das was man als brillant bezeichnen würde