Die Spätzlegabel – Bundesliga, ST13: Arminia Bielefeld.

spatzlegabel0-0Wenn man erst zu Hause gegen einen Aufsteiger mit zwei Toren Differenz verliert, dann bei einer stark personalgeschwächten Frankfurter Eintracht nur gerade noch ein Remis holt und darüber hinaus noch gegen einen der großen Abstiegsfavoriten zu Hause nicht ein einziges Törchen zustande bringt, dann muss man wohl oder über allmählich das Wort Krise in den Mund nehmen. Oder auf die Tastatur.

Bundesliga, 13. Spieltag:
VfB Stuttgart – Arminia Bielefeld 0:0

Es ist ja nun noch nicht allzu lange her, dass ich mit dem Vereinsbloggen begonnen habe, genauer gesagt noch nicht einmal eine halbe Saison. Daher habe ich großen Respekt vor denjenigen, die das schon einige Saisons lang durchziehen. Mir gehen nämlich so lange die Worte aus, das zu beschreiben, was ich mir Woche für Woche anschauen muss. Denn leider wiederholen sich Woche um Woche die selben Spielszenen, die selben Schwächen und leider auch die selben Ausreden und müden Erklärungsversuche der Verantwortlichen, wenn der VfB bei einem Bundesliga- oder Europacup-Spiel eine der teilnehmenden Mannschaften ist.

An jedem verdammten Samstag(/Sonntag/Freitag/Dienstag/Mittwoch/Donnerstag) rennt der VfB ideenlos gegen einen defensiv cleveren Gegner an, ohne auch nur den Hauch einer Inspiriertheit anzubieten und ich bin allmählich müde, dies an jedem verdammten Sonntag(/Montag/…/etc.) wieder anzusprechen. Deswegen muss ich so langsam anfangen, weitergehende Fragen zu stellen.

Dass das Spiel des VfB im Mittelfeld am meisten lahmt, habe ich ja schon mehrfach hier erwähnt und man sollte annehmen, dass auch die sportliche Leitung rund um Armin Veh dieses krasse Manko mittlerweile ebenfalls ausgemacht haben dürfte. Dafür sprich sicherlich das verstärkte Wechselspiel in diesem Bereich der Aufstellung, die diesmal dazu geführt haben, dass mit Kapitän Hitzlsperger nun auch noch die zweite Säule des Meisterjahres neben Robert Hilbert zu Beginn draussen bleiben musste, die beide zuletzt noch meistens das Vertrauen von Veh genossen. Dementsprechen sah das Mittelfeld in der Kombination Pardo-Khedira-Elson-Lanig eher ungewohnt aus.

Der Effekt blieb dennoch gleich Null. Denn auch gestern wurde der Raum zwischen gegnerischem Strafraum und Seitenauslinie wieder zum Rasenschutzgebiet erklärt und das VfB-Mittelfeld agierte wie an den letzten Spieltagen schon so, als ob man Geld von einer Forschungsgruppe bekäme, die gerade an einer Langzeitstudie über das Gefährdungspotential von Flanken aus dem Halbfeld arbeitet.

Und damit kommen wir dann zu einem Punkt, den ich nur ungern anspreche: Das Thema Trainerdiskussion. In der letzten Woche wurde ich zwei Mal angesprochen, ob ich glaube, dass bis zur Winterpause noch Trainer fliegen werden und wenn ja wer. Und beide Male kam mir in diesen Momenten als einer der ersten Namen “Armin Veh” in den Sinn. Zwar hinkt Dieter Hecking mit seinen Hannoveranern noch weiter hinter den eigenen Ambitionen her und auch die Bremer waren bis heute abend ziemlich in der Krise, aber Stuttgart ist mir nun mal wesentlich näher und die Gesamtsituation doch etwas klarer.

Ich schrieb ja oben schon davon, dass Veh das Defizit im offensiven Mittelfeld eigentlich klar sein müsste, da er personell regelmäßig versucht darauf zu reagieren. Nur kann es eigentlich nicht sein, dass man versucht dies durch verschiedenes Personal in der Raute zu beheben, wenn man doch vor der Saison schon wusste, dass es da ein Defizit gibt, solange Bastürk sich vornehmlich in der VfB RehaWelt aufhält. Und dass man dies damals schon wusste, zeigt ja der Einkauf von Simak, der genau für dieses Loch verpflichtet wurde, nachdem sich auch Antonio Da Silva auf dieser Position im letzten Jahr nicht bewährte.

Dass sich Jan Simak dann kurz nach der Bekanntgabe des Transfers recht schwer verletzte war ärgerlich, hätte aber meiner Meinung nach dazu führen müssen, dass man dann eben versuchen muss, das vorhandene Personal besser nutzen muss und Umstellungen im Offensivspiel vorzunehmen. Eben ein Spiel, dass mehr über die Aussen läuft, ein Spiel, dass es darauf anlegt, durch entsprechende Laufwege und schnelles Passspiel, Lücken in die gegnerischen Defensivreihen zu reissen.
An diesem Punkt gibt es dann nicht viele Optionen: Entweder die Spieler schaffen es nicht solche von Veh gegebenen Anweisungen umzusetzen (was aber in der Meistersaison mit größtenteils ähnlichem Personal noch funktionierte) oder aber Veh hat es schlicht versäumt, ein Offensivspiel ohne einen klassischen Zehner zu trainieren – beides wäre sicherlich kein Argument für die Arbeit von Veh.

Nun bin ich mir absolut bewusst, dass ein Trainerwechsel kein Allheilmittel ist und bis auf den noch nicht sonderlich erprobten Mirko Slomka sehe ich auch keine allzu interessanten Alternativen, allein mir fehlt es an konkreten Anhaltspunkten für den Glauben an eine bessere Zukunft in dieser Saison. Zum derzeitigen Saisonzeitpunkt habe ich einfach jegliche Hoffnung darauf verloren, dass wir noch in irgendeiner Weise in die Kämpfe um das internationale Geschäft mit eingreifen könnten. Woher sollte denn auch die Besserung kommen, wenn es an jedem Spieltag keine Weiterentwicklung innerhalb der Mannschaft gibt? Es kann und darf eigentlich nicht sein, dass sich die selben Macken so häufig wiederholen. Und es kann auch nicht sein, dass man sich scheinbar nur daran aufrecht hält, dass man darauf hofft, dass bestimmte Spieler wieder gesund werden (Bastürk, Simak und auch Boulahrouz) bzw. dass andere Spieler ihre Schwächephase überwinden (im Prinzip fast alle ausser Gomez und in Ansätzen Elson und Lanig). Der einzige Strohhalm, den ich tatsächlich derzeit sehe, wäre ein neuer Trainer, der frischen Wind reinbringt und die womöglich verkrusteten Strukturen aufbricht. Und dass es soweit gekommen ist, dass ich hier schon ernsthaft den Wunsch nach einem Messias als eine ernsthafte Option in Betracht ziehe, spricht schon Bände.
Mir graut’s vor mir.

Auch, dass die Bayern sich mal wieder etwas blamiert haben, kann da kein wirklicher Anlass für Trost sein.
Da beruhigt mich schon eher, dass wir hinter uns zumindest ein halbwegs dickes 5 Punkte-Polster haben und auch generell zu viele schwache Teams (Cottbus, Bielefeld, Karlsruhe, Bochum) noch hinter uns stehen, als dass man sich ernsthaft mit dem Abstiegskampf beschäftigen müsste. Also eigentlich.

Seitenblick – Dritte Liga, 15. Spieltag: VfB Stuttgart II – Erzgebirge Aue 3:0 (3:0)

Immerhin ein wenig positives gab es aus der Nachwuchsabteilung des VfB zu vermelden, wo die zweite Mannschaft mal wieder dreifach punkten konnte, und das auch erfreulich souverän. Gegen den immerhin seit sieben Spielen ungeschlagenen Zweitligaabsteiger Erzgebirge Aue kam man schnell durch einen Treffer von Manuel Fischer (dem Veh mal etwas mehr Erstligaeinsatzzeit gönnen sollte, bevor der auch wieder abhaut) in Front, woraufhin sein Sturmkollege Julian Schieber bis zur Pause noch zweimal nachlegte, ohne dass man ernsthaft selbst in Gefahr geriet. Der 19jährige Schieber steht nun übrigens bei 8 Toren aus den letzten 10 Regionalliga-Begegnungen – sicherlich auch eine Option für das erste Team, wenn da nicht Gomez wäre… Er hätte in der zweiten Hälfte bei einem der diversen Konter gegen weiterhin eher harmlose Auer sogar noch durchaus nachlegen können.
Die Veilchen aus dem Erzgebirge hinken damit übrigens weiterhin recht weit ihren Ambitionen hinterher und kämpfen wohl in dieser Saison um den Klassenerhalt, während für den VfB II weiterhin alles im grünen Bereich ist und man sich durch den Erfolg sogar schon auf Rang 7 vorschieben konnte. Von daher könnte man wohl beruhigt einige der Stützen für Einsätze bei den schwächelnden Profis ausprobieren…

Nationalstürmer-Effektivitäts-Watch

Und schon wieder gibt es einen Führungswechsel im hochoffiziellen NEW-Ranking, denn da Gomez patzte, während Helmes wieder traf, darf sich letzterer wieder die aus frischen Spätzle geflochtene Krone für den erfolgreichsten deutschen Stürmer der Bundesliga aufsetzen. Zudem konnte der designierte nächste Nationalstürmer Nummer 5, Stefan Kiessling, endlich zu Miro Klose wieder aufschliessen nach seinem zweiten Treffer in Folge. Und auch der frühere Nationalstümer Jan Schlaudraff konnte wieder treffen und dadurch Kevin Kuranyi trotz dessen Anschlusstreffer gegen Leverkusen hinter sich lassen. Unser aller Poldi sowie der verletzte Rentner Neuville waren die einzigen beiden der Top10, die keine Chance bekamen, ihre Ausbeute zu verbessern.

1. Patrick Helmes – 17 Spiele / 11 Tore / 3 Torvorlagen => NEW-Faktor 2,12
2. Mario Gomez – 24 / 15 / 4 => 2,04
3. Miroslav Klose – 22 / 10 / 8 => 1,73
Stefan Kiessling* – 15 / 7 / 5 => 1,73
5. Jan Schlaudraff* – 14 / 6 / 1 => 1,36
[ Kevin "was macht der beruflich?" Kuranyi - 21 / 8 / 4 => 1,33]
7. Sebastian Freis* – 15 / 6 / 0 => 1,20
6. Lukas Podolski – 20 / 7 / 1 => 1,10
8. Mike Hanke* – 12 / 1 / 1 => 0,33
9. Aaron Hunt* – 13/ 1 / 1 => 0,30
10. Oliver Neuville* – 9 / 0 / 1 => 0,11

Bestandteil dieses Rankings sind nur Einsätze in Pflichtspielen von Verein und Nationalmannschaft. Freundschaftsspiele zählen nicht dazu. Das Ranking umfasst deutsche Stürmer der ersten Bundesliga (und rein theoretisch auch ausländischer erster Profiligen).
Der Kneifer aus der Nutella-Werbung ist der Vollständigkeit halber auch noch mit aufgeführt damit man  sehen kann, welche Argumente er auf seiner Seite hätte.
* = derzeit nicht im Nationalmannschaftskader

Die Rote Karte

Eigentlich kann man mit einer simplen roten Karte als Analogie bei folgender Geschichte nicht mehr auskommen. Denn für das was sich gewisse Verbandsfunktionäre derzeit meinen leisten zu können, müsste man im Sportbereich schon zu einer mehrmonatigen Sperre aufgrund von vorsätzlich gewalttätigem Spiel greifen. Nein, eigentlich ist es zu schwach.
Für diejenigen meiner Leser, die sich nicht so in Blogs rumtreiben, hier eine ganz kurze Zusammenfassung:
Vor ca. 4 Monaten bezeichnete der Sportjournalist Jens Weinreich, dessen vorzüglichen Blog ich regelmäßig besuche, den DFB-Präsidenten Theo Zwanziger als “unglaublichen Demagogen” in einer Diskussion über dessen Verhalten rund um Kartellamt und TV-Rechte, die im Blog Direkter Freistoss stattfand. Das passte Zwanziger natürlich gar nicht, so dass der Fall im Oktober bei einem Berliner Gericht landete. Die entschieden dann, dass die Bezeichnung gar nicht so schlimm ist, und Zwanziger nicht wie von ihm (bzw. seinen Anwälten) behauptet, eindeutig und unumstößlich in einen Nazi-Zusammenhang stellt. Und das bestätigte dann eine weitere Gerichtskammer kurz darauf erneut.
Aber da der DFB natürlich sowas mit sich nicht machen lässt, drohten sie Weinreich erst mit einer weiteren Klage – um dann am vergangenen Freitag eine Pressemitteilung rauszugeben, die so unfassbar, so voll Lügen und so diffamierend ist, dass mir gestern förmlich die Spucke wegblieb.
Wolfgang Niersbach verschickte eine von Harald Stenger verfasste Pressemitteilung an diverse hochrangige Sportfunktionäre und Journalisten, die einzig und allein darauf ausgerichtet ist, die Karriere von Jens Weinreich möglichst nachhaltig zu schädigen. Man versucht ihm eine Hetzkampagne anzudichten, die auch objektiv betrachtet nicht stattgefunden hat, man stellt Behauptungen auf, die vorher von zwei Gerichten widerlegt wurden und verschweigt diese beiden Urteile zu allem Übel auch noch.

Der Vorfall ist fein säuberlich dokumentiert im Blog von Jens Weinreich nachzulesen und sehr übersichtlich zusammengefasst bei allesaussersport. Ich kann nur allen empfehlen, sich diesen Fall mal in Ruhe komplett durchzulesen, denn es treibt mir als Fußball-Fan die Zornesröte ins Gesicht, mit welchem Selbstverständnis Zwanziger und der DFB hier versuchen, eine klare Niederlage wegzulügen und dabei einen unbequemen Journalisten zu zerstören.

Auch wenn ich keine Ahnung von Jura habe, kann ich nur hoffen, dass Weinreich dagegen eine Handhabe finden wird und das Demagogen und Lügner-Team um Zwanziger, Niersbach und Co verklagen wird.

Es ist einfach eine himmelsschreiende Sauerei, die mich, der ich doch eher ein ruhiger Zeitgenosse bin, extrem wütend und richtig sauer macht!

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11 Kommentare

Eingeordnet unter Ballgefühl

11 Antworten zu “Die Spätzlegabel – Bundesliga, ST13: Arminia Bielefeld.

  1. Tja, die Trainerdiskussion… habe mich bisher im Freundeskreis immer taub gestellt, wenn die hochkam, aber so langsam werden die Diskussionen zu laut, um sie zu ignorieren. Ich gebe aber zu, dass ich im Moment immer noch irgendwo hoffe, man könne das Thema aussitzen, weil der Erfolg zurückkommt – woher ich allerdings diese Hoffnung nehme, weiß ich auch nicht. Und was mögliche Kandidaten angeht, bin ich auch eher ratlos. “Ratlos” ist übrigens eine Vokabel, die die Stuttgarter Presse mit Blick auf Veh auch recht häufig verwendet.

    À propos Stuttgarter Presse: dort gilt es als ausgemachte Sache, dass der von Dir genannte Manuel Fischer den Verein im Winter verlässt (wurde wohl auch irgendwo von Heldt bestätigt). Julian Schieber rückt dafür in den Profikader auf.

    Und der Herr Dr. Zwanziger… nein, mein Blutdruck.

  2. Dadurch, dass ich ja weder einen VfB-geprägten Freundeskreis habe, noch wirklich viel von der Stuttgarter Presse mitbekomme, entwickelt sich meine Meinung ja *relativ* unbeeinflusst.
    Die einzigen Hebel, an denen man ansetzen kann, um die Misere zu beheben, sind taktischer Natur und hätten, wie oben geschildert, eigentlich schon längst in Angriff genommen werden müssen. Und das ist entweder nicht geschehen, oder es konnte eben nicht vermittelt werden – beides ginge, letzteres zumindest zum Teil, auf die Kappe vom Trainer. Und da man eben nicht alle Spieler austauschen kann… naja, man kennt halt die Leier.

    Ich würde das auch am allerliebsten aussitzen, bis irgendwann mal “von alleine” der Knoten platzt und die Schlüsselspieler wieder zu ihrer Form zurückfinden, sinnvolle Alternativen plötzlich auftauchen, die den Arrivierten Druck machen und einfach generell wieder mehr Dynamik ins Angriffsspiel kommt.
    Wird denn medial schon Unruhe verbreitet? Bis nach Köln ist jedenfalls noch nichts übergeschwappt und auch im kicker hielt man sich da bislang eher bedeckt.

    Zu Fischer hatte ich auch was gelesen, wusste nur nicht, dass das schon fix ist. Schade, aber zumindest hat man ja mit Schieber eine nicht minder interessante Alternative.
    Die Krux bei unserer Jugendarbeit ist natürlich, dass wir viel mehr Talente exzellent ausbilden, als es unser Profikader “verkraften” könnte. Von daher ist es zwar schade, dass Talente wie Fischer (oder Compper und Weis) abgeschoben werden, aber beispielsweise im Sturm ist neben Gomez (der ja auch aus der eigenen Jugend stammt) nun mal nur noch ein echter Platz frei.

    Herr Dr. Zwanziger macht auch mich jetzt noch rasend.

  3. Pingback: chemieblogger.de - Das Blog rund um FC Sachsen & BSG Chemie

  4. Die mediale Unruhe in der Trainerfrage hält sich moch in Grenzen (VfB-Foren mal ausgenommen). Allerdings habe ich heute nur die “Zeitung” lesen können, die “Nachrichten” leider nicht – und die sind ja in aller Regel etwas näher am Volksmund…

  5. Das Gefühl, jede Woche dasselbe schreiben zu müssen, gehört dazu zum Fußballbloggen, so wie das Jammern zum Fansein generell. Ohne Leid wäre die Freud doch nicht so schön. Nur die Bayern-Fans sehen das vielleicht anders.

    Ich kann das als Schwarz-Gelber wirklich nur unterstreichen. Nach einem langen Tunnel strahlt ein Klopp umso heller! ;-)

  6. Aha, gut das mal von einem richtigen Vereinsblogger zu hören. Da fühlt man sich zwar nicht besser, aber doch weniger allein. :-D

    Und klar, Jammern und Leiden gehört natürlich absolut mit dazu. Nur ist gerade diese Null-Entwicklung derzeit halt hochgradig frustrierend und ich würde das lieber anders leiden. Oder so. =)

    Bei Euch bin ich echt gespannt, ob Kloppo wirklich nachhaltige Arbeit gelingen wird. Die Ansätze sind auf jeden Fall vielversprechend.
    Wenn ihr jetzt noch einen besseren Kader haben würdet…

  7. hirngabel, rate mal, wer der nächste Gegner des VfB ist … :mrgreen:

  8. Ich weiss, ich weiss. Aber noch ist es nicht verloren… Auch wenn WOB zu Hause eine wirkliche Macht ist, was man unumwunden zugeben muss.

    Wenn ich übrigens morgen nicht in Köln im Stadion sitzen würde, dann wäre ich recht wahrscheinlich wohl nach WOB gefahren. Die Chance hat sich aber leider erst letzte Woche eröffnet…

  9. Naja, noch ist nichts verloren für den VfB – dafür ist es ja Fußball. Denke aber auch, dass der VfB bei uns nicht viel holen wird. Vielleicht klappt es ja nächste Woche mit dem Ende der Krise. Ich will jedenfalls morgen mal wieder ordentlichen Fußball sehen und nicht so ein Gekicke wie im kalten Olympiastadion am Mittwoch – brrrh!

  10. Gott sei Dank musste ich am Mittwoch auf einer Veranstaltung in Frankfurt arbeiten, so dass ich vom Spiel bis auf die Schlussminuten im Autoradio quasi nix mitbekommen habe. Ansonsten hätte ich vermutlich auch aufgeregt wie sonst alle… =)

    Hmm, nächste Woche siehts auch nicht besser aus mit einem Beenden der Krise. Denn dann kommt Schalke, anschließend gehts nach Cottbus und zum Abschluss dürfen wir dann noch gegen die Bayern ran. Kein Endprogramm, das auch nur für irgendetwas ähnliches wie Optimismus sorgt.

  11. Pingback: Die Spätzlegabel - Bundesliga, ST14: VfL Wolfsburg. « Hirngabel

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